"Change the system, not the climate"

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Dörte (Profil) schrieb am 21.08.2021 21:22

Change the system, not the climate

Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich ja fast den Impf-Thread gesprengt habe, starte ich hier lieber eine neue Diskussion. Würde mich sehr freuen, ein paar Gleichgesinnte zu finden, die erkannt haben, dass wir in diesem System so nicht mehr weiterleben können, wenn die Menschheit eine Chance auf der Erde haben soll.

In dem Buch, das ich gerade lese ("Zwei am Puls der Erde") steht, was für uns zu tun ist:
-Zukunftsfähige Modelle erproben
-Widerstand leisten, um das zu beschützen, was von unserem Planeten noch heil ist und
-den inneren, spitituellen Wandel vorantreiben (von dort kommt die Kraft und der Mut, zu handeln)

Kann sich damit jemand identifizieren? Denkt noch jemand, dass die Angst vor Corona und die Handy-Sucht (siehe Nataschas Beitrag) viele Menschen davon abhält, sich mit den wirklich wichtigen Dingen zu beschäftigen?

Liebe Grüße,
Dörte

Antworten

dorle (Profil) schrieb am 21.08.2021 21:47

Hi Dörte,
Davon ich voll bei dir. Schon mit 17 habe ich dagegen gekämpft dass es sowas wie Reichtum geben darf, denn ich halte Gier für eine der treibenden und zerstörerischsten Kräfte des Menschen.
Ich denke hier sind viele die dem beipflichten.
Mit wenig auskommen, DIY, umweltfreundliche Handlungen, alles das verbindet uns ja hier.

Und ich denke auch: mit Corona wollen sich viele eine goldene Nase verdienen.

Aber: ich habe echt viel Zeit mit "kämpfen" verbracht. Es hat sich null geändert.
Ich bin verbittert.
Was kann man denn tun....so global gesehen?
Alle Chinesen wollen jetzt mindestens so leben wie wir und Inder und und und....ich seh die Ressourcen dafür nicht.

Dörte (Profil) schrieb am 21.08.2021 22:09

Ne, Du gibst jetzt nicht auf, oder Dorle? Jetzt ist die Zeit doch reif für Veränderungen, da braucht es solche starken Frauen wie Dich!

Ressourcen? Sonnen- und Windenergie gibt es im Überfluss, wir müssen nur endlich aufhören, Öl und Kohle zu verbrennen. Lebensmittel reichen auch für alle, wenn nichts mehr verschwendet wird und wir uns vegan ernähren.

GermanZero hat schon das Klimagesetz geschrieben, falls es mit der richtigen Regierung klappen sollte, können sie direkt auf ein neues Gesetzespaket zurückgreifen.

https://germanzero.de/erreichen/gesetzesentwicklung

Dörte (Profil) schrieb am 21.08.2021 22:12

Gibt es bei Euch eine Parents for future-Gruppe? Oder eine Klimaentscheid-Gruppe? Es gibt so viele gute Initiativen!
Beim nächsten globalen Klimastreik am 24.9. bist Du aber dabei, oder?

Mein Buchtipp für Dich, Dorle:

https://www.amazon.de/wird-lange-Frieden-Wohlstand-kommen/dp/3980971937/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=es+wird+eine+lange+zeit&qid=1629576717&sr=8-1

Dörte (Profil) schrieb am 21.08.2021 22:13

Lass mich nicht im Stich ;-)

dorle (Profil) schrieb am 22.08.2021 11:29

Nee, ich lass dich nicht im Stich! :oD
Am liebsten wäre es mir, Du wärst Königin und würdest das alles regeln.
Weisste was mir viel Mut genommen hat?
Ich hab ja ein Jahr mit Reha Jugendlichen von der Förderschule gearbeitet hier in Cotb'uss und es ist, als ob die
Nazizeit nie existiert hätte.
Sie wünschen sich diese Zeit 1:1 zurück.
Sie haben nicht das Gehirn um eine normale Nachrichtensendung zu verstehen.
Und das waren nicht die einzigen. Die Eltern auch, viele viele Bekannte ..
Soll heißen: Corona ist scheiße aber wenigsten brauchen wir nicht mehr über Greta reden ! Sind keine Witze in Deutschland.
Die Leute wollen sich nicht ändern so wie sie sich nicht impfen wollen.
Warum soll ich mich abmühen?

Im Moment denke ich so: wer an Covid stirbt weil ungeimpfte oder warum auch immer: jaaaa, das tut mir dann leid für die Eltern, aber egal.
Am Anfang der Pandemie dachte ich noch anders. All diese Kranken. Da war Menschlichkeit gefragt und internationaler Zusammenhalt. Dachte ich. Aber scheint ja gar keiner zu wollen....
Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten.
Er ist da .
Und zwar heftig.
Ja, man kann jetzt noch Dinge verbessern damit es nicht ganz so krass wird.
Aber auch da gibt es Nebenwirkungen, Einschneidungen,

Ich fahre kein Auto, habe nur Seconds Hand Möbel, Nähe Klamotten ausser Jeans selber, keinen Geschirrspüler Waschmittel ist selbergemacht...Luxus ist Waschmaschine und Heizung plus Compi und Ferni

Ja ich denk am 24.9. werd ich zur Demo gehen !!!!

Auch wenn wir verlacht werden von den Mächtigen dieser Scheiß Welt.
Aber was tut man nicht alles für seine Kinder

Dörte (Profil) schrieb am 22.08.2021 21:55

Sehr schön, Du gehst zur Demo :-)

Die anderen wollen sich nicht ändern, das ist traurig, aber die werden bald ziemlich dumm aus der Wäsche schauen, denn die Welt ändert sich! In den nächsten 10 Jahren stehen disruptive Veränderungen an, da haben diejenigen einen Vorteil, die mit Veränderungen gut klar kommen und keine Angst davor haben.

Kennst Du Maja Göpel? Sie sagt: "Radikal oder naiv sind diejenigen, die glauben, dass unsere Welt in zehn Jahren noch so aussehen kann wie heute."

Ich wünsche mir nicht, dass es wieder so wird, wie vor Corona, und das wird es mit Sicherheit auch nicht. Das Leben, wie wir es gewohnt waren, kommt nicht wieder. Und das ist auch gut so, denn es was zerstörerisch. Wir können doch nicht weiter auf Kosten anderer leben, alles andere ist besser!

Ich fühle mich schon wie eine Königin, aber zum Regieren braucht es alle Frauen, die über Ihre eigenen Bedürfnisse hinaus denken können. Ich nehme Dich mit in mein Team, Dorle!

Such Dir Gleichgesinnte vor Ort! Ich habe zum Glück eine tolle Truppe gefunden, diese Leute geben mir die Kraft, alle anderen Beziehungen zu prüfen und ggf. zu beenden oder ruhen zu lassen. Das betrifft auch Verwandte! Ist nicht immer leicht, aber ich brauche positive Leute um mich, die Zukunft gestalten wollen und keine Angst haben.

Wir haben schon viele Erfolge mit unserem Klimaentscheid in Schorndorf erzielt, es gibt jetzt eine Stabsstelle Klimaschutz mit 5 MitarbeiterInnen, und das in einer Stadt mit 40.000 Einwohnern. Und wir machen weiter, verfolgen die Umsetzung der Maßnahmen, gehen auf die Straße, mobilisieren Leute. Hey, den Kopf in den Sand stecken ist doch keine Alternative!

Wir haben noch eine Chance auf eine gute Zukunft, aber dazu müssen wir zusammenhalten!

Hiermit lade ich Dich herzlich ein, mich mal in Schorndorf zu besuchen, Dorle. Bring Deine Jungs ruhig mit, hier gibt es auch zwei von der Sorte ;-)

Viele Grüße von
Dörte

Nachtkatze (Profil) schrieb am 23.08.2021 08:43

Guten Morgen,

ich möchte auch gern ins Team! Mir fehlt zwar die Kraft zum Welt verändern, aber wenn ich MICH ändere ist der Welt vielleicht auch schon geholfen.

Wir haben im Mai ein Reparatur-Café „eröffnet“, das ist grade mein kleines Projekt und mein Beitrag zu weniger-ist-mehr.

Ich würde mich wahnsinnig über Austausch hier freuen!

Lieben Gruß

Anonym schrieb am 23.08.2021 18:32

Ich stelle auch einen Aufnahmeantrag Dörte! :o)

Und ich glaube es geht nicht ums Kämpfen dorle, sondern ums Lieben!! Die Veränderungen, die es braucht, werden nur durch Liebe entstehen! Insofern hast du schon recht Nachtkatze, jede/r kann bei sich anfangen und zwar mit Selbstakzeptanz und Selbstliebe. Alles Folgende ergibt sich.
LG Doro

Dörte (Profil) schrieb am 23.08.2021 22:34

Dann wären wir schon mal vier, super :-)
Kennt Ihr die Metapher von der Verwandlung der Raupe zum Schmetterling? Ich würde jetzt mal behaupten, wir sind die Imago-Zellen und vernetzen uns gerade. Wir wissen, dass bald ein Schmetterling schlüpft :-)
Jede Imago-Zelle hat ihre eigene Aufgabe, es müssen und können nicht alle in einer Klimaentscheid-Gruppe mitmachen, Hauptsache alle spüren, dass es eine andere Möglichkeit zu leben gibt. Und das Wissen müssen wir verbreiten und Zuversicht ausstrahlen.

https://www.friedensweg.org/de/newsletter-archiv/newsletter/unaufhaltsamer-frieden-passiert-jetzt-was-haben-schmetterlinge-damit-zu-tun.htm?aclnewsletter=1000:1000:1907110957271846690:und::80:40:1,:0:

Dörte (Profil) schrieb am 23.08.2021 22:36

Genau, Doro, das Wort "Kampf" dürfen wir streichen. Sowie auch das Wort "aber".

Henni (Profil) schrieb am 24.08.2021 18:52

Wir haben hier (mein Mann und ich) auch schon drüber gesprochen, uns irgendwie einzubringen, z.B. in die Kommunalpolitik.
Auch da sind ja Frauen und jüngere Menschen (mit um die 50 ist man da ja noch eher jung...) total unterrepräsentiert.
Ein Bekannter ist in die Ortspolitik eingestiegen - da gibt es dicke Bretter zu bohren. Gar nicht nur inhaltlich, sondern einfach schon dabei, wie man miteinander umgeht.

Nach Parents for future vor Ort muss ich mal schauen.

Maja Göpel finde ich auch sehr überzeugend. Ihre Argumente. Und ihr absolut sachliches Auftreten.

LG Henni

Henni (Profil) schrieb am 24.08.2021 18:59

Ja,
auf den persönlichen Lebensstil (Wohnen, Kleiden, Mobilität etc.) bewußt zu achten, das reicht längst nicht mehr.

Wir haben z.B. viel in ökologisches Wohnen investiert. Zeit, Gedanken und Geld. Wenn ich sehe, wie Neubauten völlig unsinnigerweise mit Styropor gedämmt werden - da gruselt es mich - es gibt doch längst viel bessere Möglichkeiten!

Daher auch bei uns die aktuelle Überlegung: wir müssen mehr tun!

Danke für euren Anstoß, der kommt genau richtig!

Henni

ChristineT (Profil) schrieb am 25.08.2021 07:36

Liebe Dörte,
ich bewundere Deinen ansteckenden Optimismus. Meine Erfahrung ist, dass viele auf anstehende Veränderungen mit Abwehr oder sogar Hass reagieren. Sie wollen ihre Pfründe sichern. Da hilft auch die entgegengebrachte Liebe nix. Wie gehst Du damit um?
Und wenn ich dann sehe, dass nette Bekannte, die Klimaschutz, Nachhaltigkeit etc. voll gut finden, munter in den Urlaub fliegen weil es gerade geht und weil sie es sich leisten können, werde ich echt sprachlos. Was soll ich dazu sagen? Den Zeigefinger heben? Ich verstehe echt nicht, was noch passieren muss, damit die Leute verstehen, dass es so nicht weitergehen kann...

Dörte (Profil) schrieb am 25.08.2021 13:01

Ich bin eben durch mit dem Buch von Sophie Passmann "Alte weisse Männer - ein Schlichtungsversuch".

Hier ein Auszug der letzten Seite:
"Feminismus ist ein Bekenntnis zum Wandel, ein progressives Abnicken der Zukunft, ohne Angst, nur mit offenem Herzen und Respekt vor den Neuerungen. Ein radikal zu Ende gedachter Feminismus bedeutet, dass jeder Mensch gleich ist, egal wo er herkommt, wie er aussieht, an wen oder was er glaubt, wen er liebt, welches Geschlecht er hat. Männer, die den Feminismus aus Angst vor den eigenen Entbehrungen aufhalten, wollen keine gerechte Gesellschaft, sie wollen eine bequeme Gesellschaft und verlieren dabei aus dem Blick, dass sie selbst so viel zu gewinnen hätten, wenn ihre Eitelkeit und ihre Angst vor Frauen dieser Welt nicht im Weg stünden."

Ich selber habe keine Angst mehr. Das kommt vermutlich daher, dass ich die Beziehungen zu den wichtigsten Männern in meinem Leben klären musste und dabei durch sehr tiefe Täler gegangen bin. Aber jetzt bin ich frei :-)

Und mir sind viele wertvolle Bücher über den Weg gelaufen, aus denen ich jeweils einige Passagen tief verinnerlicht habe.

Außerdem habe ich das Glück, viele Seelenverwandte und MitstreiterInnen gefunden zu haben. Und ich bin dankbar dafür, dass ich Zeit für mein ehrenamtliches Engagement habe.

Dörte (Profil) schrieb am 25.08.2021 13:13

An Henni: toll, dass Dein Mann auch so denkt wie Du! In der Kommunalpolitik tummeln sich leider jede Menge "Alter, weisser Männer" und Frauen, die das Spiel mitspielen. Es ist so schwer, da was zu bewegen! Zwar haben sich bei uns fast alle für die Klimaneutralität bis 2035 ausgesprochen, bei der Umsetzung wird aber nach wie vor heftig gebremst. Das ist echt schlimm! Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass man wahrscheinlich mehr bewirken kann, wenn man sich von außen einbringt, als "normaler Bürger" sagt, so geht es nicht mehr weiter! Wir rennen bei ganz vielen Institutionen und Gruppen offene Türen ein, die Vernetzung klappt super! Überlegt Euch doch mal, ob ein "Klimaentscheid" über GermanZero nicht auch eine Option für Euch wäre. Es gibt schon über 50 solcher Gruppen mittlerweile in Deutschland, am kommenenden Wochenende findet ein Bundestreffen statt, an dem ich teilnehme. Auf jeden Fall ist es wichtig, den Mund aufzumachen, über die Klimakrise zu sprechen, unbequem zu werden, sich aus der Komfortzone raus zu begeben. Dabei lernt man tolle Leute kennen und wird mutiger :-)
Wir planen z.B. gerade unseren zweiten Parking Day am 17. September, an dem wir mehrere öffentliche Parkplätze mit Fahrrädern, "Gehzeugen", Liegestühlen, Topfplanzen, Sonnenschirmen etc. belegen wollen. Und zwar unangemeldet, wir ziehen aber für jedes Rad ein Parkticket und parken nach einer Stunde um.

https://www.projektwerkstatt.de/index.php?p=16696

Dörte (Profil) schrieb am 31.08.2021 11:41

Hier noch ein interessantes Zitat aus dem Buch von Charles Eisenstein ("Klima-eine neue Perspektive"): "Der Prozess der Veränderung besteht oft aus langen Phasen des scheinbaren Stillstands, währenddessen sich unsichtbare Unterstrukturen verschieben, selbst wenn die sichtbaren Oberstrukturen mächtiger und dauerhafter denn je erscheinen. Eigentlich sind sie aber wie ein von Termiten zerfressenes Gebäude, das tatsächlich über Nacht zusammenfallen kann."

Leute, das Leben wird sich in den nächsten Jahren komplett verändern! Es fühlt sich gut an, sich zumindest ein kleines bißchen darauf vorbereitet zu sein ;-)

Liebe Grüße,
Dörte

Anonym schrieb am 01.09.2021 14:21



Leute, das Leben wird sich in den nächsten Jahren komplett verändern! Es fühlt sich gut an, sich zumindest ein kleines bißchen darauf vorbereitet zu sein ;-)

Liebe Grüße,
Dörte


Inwieweit bereitest du dich denn konkret vor? Außer mental/spirituell.
LG Doro

Dörte (Profil) schrieb am 04.09.2021 16:57

Liebe Doro,
schau mal, ganz oben habe ich geschrieben, was jetzt zu tun ist. Das versuche ich zumindest umzusetzen. Und es gibt so wertvolle Bücher... Heute besorgt: "Why we matter" von Emilia Roig und "Climate Action - Psychologie in der Klimakrise" von Lea Dohm u.a.
Vor allem lasse ich das Thema "Klimakrise" in sehr viele Gespräche einfließen und versuche, Hoffnung zu machen :-)
Manchmal ist das unangenehm, ich habe schon erlebt, dass Leute dann ihren ganzen Ärger bei mir abladen, wenn ich von den anstehenden Veränderungen spreche...

Dörte (Profil) schrieb am 18.09.2021 07:45

Nächsten Freitag ist es soweit: Globaler Klimastreiktag! Auf der Homepage der Fridays könnt Ihr einen Ort eingeben und suchen, ob da was stattfindet. Ihr könnt auch gerne alle nach Schorndorf kommen ;-)

https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Gary (Profil) schrieb am 18.09.2021 12:32


Nächsten Freitag ist es soweit: Globaler Klimastreiktag!


Ja, ich habe mich vor einigen Tagen umgeschaut, was vor Ort läuft: Hier wird am späten Freitag-Nachmittag um 17:30 Uhr "gestreikt". Eine Fahrraddemo ist geplant.

Ich war völlig überrascht. "Streik" um 17:30 Uhr? Nach Schulschluss und Feierabend ein "Streik"?

Ich habe eine E-Mail geschrieben und nachgefragt. Die Antwort: "der ziemlich grenzwertige Unterricht den viele lange hatten" führte zu der Entscheidung den späten Nachmittag zu wählen.

Einerseits ist mir dies ja nachvollziehbar.
Andererseits: Wie krass ist das denn? Da haben nach 18 Monaten Pandemie diejenigen, die die Klimakrise am heftigsten treffen wird, keinen Mut / keine Kraft mehr einen richtigen Streik durchzuführen. Was für eine krasse Verschiebung der Prioritäten!

Ich habe dann überregional weitergeschaut und musste feststellen, dass vielerorts die Aktionen ebenfalls auf den Nachmittag gelegt wurden. Das war vor der Pandemie definitiv anders.

Dörte (Profil) schrieb am 18.09.2021 22:31

Und was bedeutet das für Dich, Gary? Gehst Du streiken oder nicht?
Also in Stuttgart gehen wir um 12 Uhr auf die Straße!

Dörte (Profil) schrieb am 24.09.2021 08:33

Heute ist es soweit :-)
Seid Ihr dabei?

Gary (Profil) schrieb am 24.09.2021 16:20

Heute ist es soweit :-)
Seid Ihr dabei?


Klar.
Meinen Sohn zu motivieren war ganz schön mühsam.

Mornica (Profil) schrieb am 24.09.2021 20:32

War auch dabei. Musste mich aber von meiner Teenagerin getrennt halten ;-) so von wegen: Mutti ist peinlich.
Bettina