"3 Kinder mit dem Fahrrad transportieren"

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Carli (Profil) schrieb am 01.08.2020 11:08

3 Kinder mit dem Fahrrad transportieren

Unser Kleinster ist da und damit haben wir einen Platz zu wenig im Fahrradanhänger... Das Problem haben bestimmt einige von euch schon gelöst, darum bin ich gespannt auf eure Ideen. Die Kinder sind frisch geschlüpft, 2,5 und gerade 4 Jahre alt. Fahrradsitz auf dem Gepäckträger bin ich leicht traumatisiert, da als Kind selbst zweimal abgestürzt (ist bestimmt heute alles dreifach geprüft, aber die Erinnerung bleibt...). Die zwei Großen sind natürlich selbst schon mobil, es geht aber um die Situationen, in denen sie nicht selbst fahren sollen oder können. Und ja, auch der Große fährt noch sehr gerne im Hänger.

Szenario 1: Ein Erwachsener mit drei Kindern. Kurze Wege zum Kindergarten oder auch mal 4 km zum Einkaufen. Im Moment machen wir auch immer mal ausgedehnte Fahrradtouren als Kombi aus Mama/Papasport und Spielplatzbesuch, aber das wird mit drei Kindern wohl schwieriger. Es gibt scheinbar Sitze für die Stange für große Kinder (waren wohl in der ehemaligen DDR gebräuchlich). Sind die praktikabel? Auch auf dem MTB? Spezielle Empfehlung?

Szenario 2: Zwei Erwachsene mit drei Kindern längere Touren z.B. im Urlaub. Wir haben noch einen alten Hänger als Notlösung. Der hat aber eine andere Kupplung, so dass man da alles umfummeln müsste. Umrüstung ist wahrscheinlich unverhältnismäßig teuer. Kennt jemand den Weehoo igo oder etwas Ähnliches? Das wäre ja auch noch lange nutzbar. Beim normalen Trailerbike hätte ich Bedenken, dass das Kind müde wird und schlimmstenfalls runterfällt.

Bin gespannt, wie ihr es macht!
Danke schonmal!

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Inge (Profil) schrieb am 01.08.2020 11:44

Ich hatte ein "Pino". Das ist ein Tandem mit vorne "Liegesitz" und hinten normalem Sitz und Lenker. Also aufgebaut wie ein Lastenrad. Und hintendran der Anhänger.

Mittreten kann das Kind mit Kindertretlager ab ca. 3,5 Jahre. Als die Beinchen der Jüngsten noch zu kurz waren hatte ich vorne auf dem Sitz einen Fahrradkindersitz draufgeschnallt.

LG Inge

Anonym schrieb am 01.08.2020 13:45

Glückwunsch zum Nachwuchs!

Am komfortabelsten wäre sicherlich ein Lastenrad, aber das wäre schon eine ordentliche Hausnummer. Wir haben "nur" zwei Kinder, waren immer mit Anhänger unterwegs und haben uns jetzt, wo die Kinder groß sind (7 und 9 Jahre), ein Lastenrad gekauft. Fazit: genial! Das hätten wir schon laaange vorher anschaffen sollen.

Viele Gemeinden, Regionen, Energieversorger bezuschussen inzwischen auch den Kauf von Lastenräder, siehe Link.

Möchtest Du Dein aktuelles Rad weiternutzen, solltest Du sicherheitshalber das zulässige Systemgewicht und die Anhängelast prüfen. Nur die wenigsten sind darauf ausgelegt drei Kinder zu transportieren.

Aktuell schaffen wir uns ein zweites Lastenrad an - ohne Kiste, dafür aber mit Gepäckträger vorne und längerem Gepäckträger hinten, ein WorkCycles FR8. Das Rad bietet auch die Möglichkeit vorne einen Sitz am Rahmen zu montieren. Bei diesem Rad könnte ich mir das auch vorstellen, da er an vier Punkten mit dem Rahmen fest verschraubt wird.

Hier findest Du im Blog des Herstellers Infos zu den vielen Optionen:
https://www.bakfiets-en-meer.nl/workcycles-faqs-overviews/overview-fr8-transport-bikes
Wobei sie mit der Technik gehen und inzwischen auch andere Schaltungen, Scheibenbremsen und sogar zwei unterschiedliche Motoren anbieten.

VG RedHead

https://www.cargobike.jetzt

Anonym schrieb am 01.08.2020 13:55

An das Hase Pino hatte ich ursprünglich auch mal gedacht, allerding ist es halt "nur" ein Stufenrandem, so dass Du auf dem Rad ein Kind transportieren kannst, das halt mittreten kann.

Etwas günstiger wäre das Circe Morpheus.
Wobei man das Pino mit der entsprechenden Erweiterung flexibel zu einem Lastenrad erweitern kann.

Nachläufer... Hier ist nur das FollowMe mit Kinderrad zu empfehlen. Das hat sich bei uns auch sehr bewährt, allerdings sollte das Kind schon fahren können, Du müsstest immernoch zwei weitere Kinder unterbringen und ja, einschlafen wäre ein Problem (Quatsch machen auch).

VG RedHead

Camilla (Profil) schrieb am 01.08.2020 14:55

Ich bin einige Zeit gefahren mit Kindersitz hinten und Anhänger mit zwei Kindern und ggf. Familieneinkauf. Ist vom Fahrgefühl sehr gewöhnungsbedürftig, kann ich nicht empfehlen. Ich glaube kaum, dass das mit Sitz vorne so viel besser ist. Dazu kommt, dass das Gewicht mit jedem Kind mehr und ggf. noch Gepäck schon echt ne Hausnummer ist.

Normales Rad mit drei Kindern würde ich nicht mehr machen, schon weil weder Fahrradrahmen (der Hänger belastet ja auch den Rahmen) noch Bremsen für so ein Gewicht eigentlich ausgelegt ist. Gerade bei den Bremsen merke ich einen riesigen Unterschied.

Wir haben uns dann für ein "Mini"lastenrad mit Motor entschieden, ein Muli. Für uns ideal. Ich fahre mit zusammengeklapptem Korb zur Arbeit im normalen Berufsverkehr mit normaler Fahrradbreite. Auf dem Heimweg vor dem Geschäft anhalten, Korb auf und Großeinkauf rein ist kein Problem.

Ein bis zwei Kinder können in den Korb, dann kommt das Gepäck in der Tasche an den Gepäckträger, bei geplantem Großeinkauf auch mal der Hänger dran. Mit drei und vier Kindern kommt noch der Hänger dran, dann auch für Gepäck oder Einkauf.

Dank Motor ist auch das Gewicht bequem zu schaffen. Mit vier Kindern incl. Gepäck für Tagesausflüge schafft unser Akku ca. 25 km im Flachland (auch mit Gegenwind), bei Bedarf haben wir noch einen Ersatzakku - mehr als 50 km Reichweite brauchen wir nicht, so lange sitzen die Kinder eh nicht still. Inzwischen gibt es aber auch ein neues Modell mit anderem Motor und Akku.

Ist ne echte Investition gewesen, aber unser Autoersatz. Ein großes Lastenrad würde ich hier nicht in den Keller kriegen und könnte es auch nicht wie ein normales Rad im Berufsverkehr fahren und in der S-Bahn mitnehmen.

Mit dem WorkCycles haben wir auch geliebäugelt, aber das ist in meinen Augen eher was mit größeren Kindern, die tatsächlich still sitzen. Man kann zwar auf den langen Gepäckträger auch zwei Kindersitze hintereinander machen, aber mit drei hampelnden Kindern im Sitz möchte ich das nicht fahren.

Zu zweit mit drei Kindern sind wir auch gut mit Hänger und Trailer unterwegs gewesen. Unsere zarte Große ist mit 4,5 Jahren gut damit zurecht gekommen, alleine Rad fahren konnte sie da noch nicht, hat es aber kurz danach gelernt. Tagesstrecken von 20 km waren kein Problem, länger waren wir mit drei Kleinkindern bisher selten unterwegs. Einschlafen war bisher kein Ding, du merkst ja, wenn das Kind nicht mehr mit tritt und kannst es darauf ansprechen. Und wenn es dann wirklich müde ist, runter vom Rad und Pause machen.

LG Camilla

Anonym schrieb am 02.08.2020 07:49

Ich hab ein Trauma vom DDR-Sitz vorne an der Stange :D Außerdem hätte ich da immer das Gefühl, das mein Kind mein persönlicher Airbag wäre bei nem Unfall. Da geht’s mir mit dem Sitz hinter mir besser. Hab im Freundeskreis auch schon 2x gehört, dass das Rad mit Sitz und Kind umgekippt ist. Dem Kind ist nix passiert, da Helm und Sitz links und rechts ja auch den Kopf schützt.
Ich transportiere auch immer mal 3 Kinder mit dem Rad in der Kombi Hänger+ Sitz und ohne Motor und find das für kürzere Strecken voll ok. Der Bremsweg ist halt recht lang. Daran muss man denken. Deine Kinder sind ja aber grad noch klein und wiegen zusammen vermutlich weniger als 2 Große. Für den Einkauf muss dein 4jähriges selber fahren, dann ist wieder Platz für den Einkauf. Ich würde das erstmal in dieser kleinen Lösung machen und mich derweil mit der Großanschaffung beschäftigen (gucken, testen...).
LG Nelgoli

Camilla (Profil) schrieb am 02.08.2020 10:53

Ich wollte auch niemandem etwas vorwerfen oder sagen, dass es unverantwortlich ist, mit Hänger und Sitz zu fahren (hab es ja selber auch gemacht) :-) . Und als Übergangslösung kann man das schon machen.

Ich habe nur für mich persönlich gemerkt, wie viel sicherer ich mich mit der Scheibenbremse am Lastenrad fühle, vor allem in Situationen, wo es nicht in meiner Hand liegt, einen langen Bremsweg einzuplanen.

Gegen Umkippen des Rades mit Kind im Sitz hilft ein stabiler Zweibeinständer. Ist schnell montiert und kostet nicht die Welt. Allein stehen lassen sollte man das Kind im Sitz natürlich trotzdem nicht.

LG Camilla

Anonym schrieb am 02.08.2020 12:14

Ich würde jetzt erst einmal abwarten, was Carli so denkt.
Ein gutes Lastenrad mit großer Kiste wäre wohl die komfortabelste und sicherste Lösung. Ein normales Rad kann funktionieren, wenn es sehr gute Bremsen hat und überhaupt für das Gewicht zugelassen ist - und das ist in den seltensten Fällen so.
Muli, Chike oder ein Longtail wären eine Lösung, wenn 1-2 Kinder weiterhin im Anhänger transportiert werden sollen.

Ich fahre übrigens seit Januar ausschließlich mit dem Lastenrad, auch wenn ich gerade nicht zum Einkaufen fahre (und die Kinder fahren nur sehr, sehr selten mit). Es ist ein Radkutsche Rapid, also eines der längsten Zweiräder mit einer Ladefläche Länge von 83cm. Es fährt sich sehr agil, weshalb ich mein (gutes) Trekkingrad im Alltag nicht vermisse.

VG RedHead

Carli (Profil) schrieb am 02.08.2020 15:29

Vielen Dank euch allen für die vielen Erfahrungsberichte!
Das mit der Zuladung des Fahrrads habe ich tatsächlich noch nicht bedacht. Gute Scheibenbremsen habe ich, da hatte ich noch nie das Gefühl, dass ich an die Grenzen komme. Ich fahre seit zwei Jahren ein E-MTB, damit ich mit Hänger auch alle (Wein)Berge hochkomme.
Lastenrad finde ich total spannend, allerdings weiß ich nicht, ob es im Moment die beste Lösung wäre. Wir wohnen eher ländlich, fahren viele Wirtschaftswege, aber auch mal Feldwege, Wald und Wiese, wo MTB schon deutlich komfortabler als Trekkingbike ist. Wie fährt sich ein Lastenrad auf nichtasphaltierten Wegen? Das größte "Problem" ist sicherlich mein Mann. Er fährt jeden Berg mit Muskelkraft als sportliche Herausforderung, weigert sich, irgendein E-Rad auch nur anzusehen, ich selbst käme bei einem Lastenrad ohne Motor allerdings sicher nicht sehr weit... Wäre also nur eine Lösung für mich, allerdings übernimmt mein Mann sicher 2/3 der Transporte.
Ich werde mich auf alle Fälle nochmal genauer mit Lastenrädern beschäftigen, vielleicht gibt es ja doch einen Kompromiss. Die Lösung Lastenrad plus Hänger finde ich auch ganz interessant und etwas flexibler. Was ich gar nicht einschätzen kann: Wie kippgefährdet ist ein vollbeladenes Lastenrad? Welche Nachteile hat ein dreirädriges?

Anonym schrieb am 02.08.2020 16:48

Wie kippgefährdet ist ein vollbeladenes Lastenrad? Welche Nachteile hat ein dreirädriges?
Bei Deiner Beschreibung kann ich mir nicht vorstellen, dass ihr mit einem dreirädrigem Rad glücklich werden würdet.
Unser Zweirad ist definitiv nicht kippgefärdet. Im Fahren liegt es satt auf der Straße und wenn er steht, hält der breite Ständer bombenfest.

Deinem Profil nach könntest Du in meiner Nähe wohnen und das mit den Weinbergen passt auch. ;-) Ich schreib Dir gleich mal eine Mail über die Adresse aus dem Flohmarktbeitrag.

VG RedHead

Camilla (Profil) schrieb am 03.08.2020 10:35

Wie kippgefährdet ist ein vollbeladenes Lastenrad? Welche Nachteile hat ein dreirädriges?
Bei Deiner Beschreibung kann ich mir nicht vorstellen, dass ihr mit einem dreirädrigem Rad glücklich werden würdet.
Unser Zweirad ist definitiv nicht kippgefärdet. Im Fahren liegt es satt auf der Straße und wenn er steht, hält der breite Ständer bombenfest.
VG RedHead


Seh ich genauso, Dreirad ist für euch nichts und das Zweirad ist nicht kippgefährdet. Im Zweirad können sogar zwei hampelnde Kinder sitzen, der Ständer hält das aus.

Und ich finde generell alle Lastenräder, die ich bisher gefahren bin (2- und 3-Rad), mit Ladung wesentlich stabiler auf der Straße, als ohne. Einziges Problem beim Zweirad könnten für euch mit unebenem Gelände die relativ kleinen Räder sein. Ich würde dir empfehlen, dich mal durchs Cargobikeforum zu lesen, wenn du ernsthaft mit einem Lastenrad liebäugelst.

LG Camilla

Anonym schrieb am 03.08.2020 19:58

Carli und ich haben festgestellt, dass wir nicht weit auseinander wohnen. Da kann man sich mal etwas direkter austauschen ;-)

VG RedHead

wireni (Profil) schrieb am 03.08.2020 22:56

Wir haben den Weehoo, aber nur für ein Kind. Es gibt auch ein Modell für zwei Kinder, wobei dann glaube ich nur eins mittreten kann, und das Ganze wird noch länger. Ein drittes Kind könntest du dann aber nicht mehr im Kindersitz über dem Gepäckträger unterbringen, da ist die Deichsel. Und es fährt sich schon wie ein Tandem, man muss das Gewicht des Kindes ausgleichen.

Wäre also nur was für die Familienradtouren mit zwei Erwachsenen.

Wir und vor allem unser Sohn fanden es super, macht viel mehr Spaß als ein Anhänger, ist leichter zu fahren (Kind hilft ja mit!) und das Kind kann nicht runterfallen bei Müdigkeit wie bei anderen Nachläufern. Wir haben ihn von 4 bis 7 Jahre benutzt, jetzt ist Sohni zu groß geworden. Außerdem auf schmalen Wegen besser als ein Anhänger.

bkoe0067 (Profil) schrieb am 06.08.2020 12:11

Unsere Kinder haben exakt den gleichen Abstand :)
Wenn wir damals schon den Platz gehabt hätten, hätten wir uns ein Lastenrad zugelegt.

Mein Mann hatte den Mittleren vorne, den Großen hinten oder zusammen mit dem Baby im Hänger.

Ich hatte den Mittleren hinten und die zwei anderen im Hänger, mit stabilem Ständer.

Auf unseren Radtouren mit Zelt hatten wir anfangs tatsächlich 2 Hänger dabei, einen Kleinen fürs Baby (ich) und einen großen.

Lohgar (Profil) schrieb am 13.08.2020 18:48

Huhu,

auch wenn RedHead und Carli sich jetzt austauschen, noch zwei Gedanken: ab wann bist Du mit dreien unterwegs? Jetzt sofort? Oder ist der Große dann doch schon fast fünf? Hier bei uns gab es große Sprünge in Ausdauer am Rad mit fünf und mit sieben. Vielleicht fährt der Große schon bald mehr alleine, gerade, wenn da zwei Kleinere sind.

In der Stadt sehe ich gelegentlich Mütter mit Baby im Tuch auf dem Rücken auf dem Rad und zwei Kindern im Hänger.... Seufz, naja, als Hochschwangere auf dem Rad und dann mit Hänger, da sagt auch keiner was... Mir gruselt es trotzdem, wenn ich es sehe.

Zum Kindersattel auf Oberrohr ("DDR-Kindersitz"). Da gibt's sogar hier mitten im Osten, in der Großstadt, immer Kontroversen.

1. Ja, die sind erlaubt. Jedenfalls keinesfalls verboten. Ein Verbot wird immer mal behauptet, vor allem im Westen.
2. Manche Fahrradläden hier lehnen die allerdings ganz ab, manche montieren sie nur auf Stahlrohr, wegen der Punktbelastung des Rahmens. Beim MTB muss man definitiv gucken, wie das Oberrohr geformt ist. Es gibt Halterungen für breite/designte/moderne Rohre, aber die sind nicht leicht zu finden, wenn man sich nicht auskennt. Manche Läden hier basteln diese Sitze echt an jede Art von Rohr - wie gesagt, das spaltet die Gemüter ;-)

Für kurze Strecken bei gutem Wetter habe ich persönlich es geliebt, das (große!) Kind vorne zu haben. Man kann quatschen, Kind sieht was, erste Verkehrserziehung.... Aber klar, da ist kein Gurt und keine Sicherung und der Wind pfeift. Mit noch zweien im Hänger dürfte das ganz schön sportlich sein, das wäre für mich persönlich nix, schon gar nicht als Dauerlösung. Aber als Option, für manche Gelegenheit, da mag es schon gehen - je nach Rahmen ;-)

Gegen Kippen hilft übrigens Ursus Jumbo, der stabilste Zweibeinständer, den ich kenne. Wiegt 1,2 kg, hält dafür auch, wenn ein 20-kg-Kind mit Anlauf aufhüpft. Oder wenn der Hänger schnell verlassen wird ;-)

Euch gutes Finden!

Lastenrad ist bestimmt besser als Normalrad mit Sitz und Hänger!

VG die Lohgar

https://youtu.be/5Gl0cguCCJs