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"Personenbezogene Wäsche"

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ECE (Profil) schrieb am 17.06.2017 20:13

Personenbezogene Wäsche

Das personenbezogene waschen wollte ich auch mal probieren .... aber wie macht ihr das denn? Ich hab hier ja schon immer feinere wäsche die jetzt zum Beispiel von den schweren jeans nicht so durchgeschrubbelt werden sollte .... bestückt ihr dann die Waschmaschine geringer? Und die ollen unterhosen von den jungs...die sehen hier nicht nach feinwäsche aus? ;-)

Antworten

brittaboncuk (Profil) schrieb am 18.06.2017 07:49

Da lese ich mal mit.... 😜
Ich finde das auch viel praktischer, aber ich habe das Problem, dass dann alles was hell ist schnell schmuddelig und unansehnlich wird. Bzw habe festgestellt, wenn ich klassisch nach hell dunkel trenne, ich zwar mehr Arbeit beim Falten und Sortieren habe , aber es der Wäsche besser bekommt.
Oder mache ich da was falsch??
Lg Britta

Marlis (Profil) schrieb am 18.06.2017 08:08

Da lese ich mal mit.... 😜



ich auch :-)

bei uns läuft es wie folgt. Ich kümmere mich eigentlich komplett allein um die Wäsche, mein Mann hat schon 2x komplette Waschmaschinenladungen ruiniert, alle Klamotten verfärbt, das brauche ich echt nicht mehr :-(, deshalb nur noch ich *seufz*
Also wir besser gesagt ich ;-) sortiere wie folgt: dunkle Wäsche 40°, haben wir am meisten, also mein Mann und da er auch recht gross und schwer ist, Gr. XL, nimmt es am meisten Platz ein. Dann dunkle Wäsche 60°, unsere Unterwäsche und Socken, sowie Arbeitsklamotten und auch so Stinkepullis, -shirts, die einfach mehr Hitze brauche um es vom Achselgeruch zu befreien (nutzen konv. Waschmittel, aber ohne Duftstoffe). Eine 60° Wäsche hell, vor allem Handtücher, Bettwäsche, Kinderunterwäsche, usw. und einmal Wäsche hell bzw. eher rot/rosa 40°, ja hab 2 Mädels, wobei dieser Korb doch am längsten braucht bis er voll wird. Mehr unterteilen wir nicht, aber hell und dunkel finde ich schon sehr wichtig, denn Grauschleier haben wir auch so, aber ohne Sortieren noch mehr ... Wir haben eine 7kg Maschine, ein Segen, für 4 reicht die, aber 8 wären sicherlich noch besser, ich stopfe leider doch unsere zu voll :-s Ich wasche nicht all zu oft, aber dann meist gebündelt, also alle 3-5 Tage, geschätzt, aber dann halt auch meist 2 bis 3 Tage hintereinander, bis die 4 Maschinen durch sind. Durch die vollen Maschinen, denke ich schon, dass wir eher sparsam waschen, trozt der höheren Temperaturen, weshalb ich mich auch fragen, wie das bei personenbezogener Wäsche funktioniert, da bekommt man doch nie eine Maschine voll? Und meine Kinder haben echt nicht wenig Klamotten ...

LG, Marlis

Lola (Profil) schrieb am 18.06.2017 08:48

Ich hänge nur personenbezogen auf. Jedes in sein Eck. Waschen würde ich nicht schaffen. Ich lese gerne Mal mit, wie ihr es macht.

Moni von Rügen (Profil) schrieb am 18.06.2017 09:31

Was soll denn der Vorteil von personenbezogener Wäsche sein?

Also bei Pubertist(innen) habe ich das teilweise geschafft: da meine Tochter fast nur schwarz getragen hat, und Unmengen Sachen verbraucht hat...*stöhn*, hat die allein eine große Trommel gefüllt.

Aber sonst - nee, der Lütte mit seinen kleinen Sachen, die er nur wechselt wenn ich drauf bestehe ;), das wird nichts.

Tiana (Profil) schrieb am 18.06.2017 10:23

Das geht nur wenn du genug Kleidung für die Kinder hast. Ich mache es meist nur im Sommer weil mehr Wäsche da ist die schnell trocknet. Unsere Kindersachen sind alle bunt die werden zusammen gewaschen bei 40 Grad wenn es sehr fleckig ist bei 60.
Wäsche vom Mann wird nur bei 60 gewaschen weil das biowaschmittel den Geruch sonst nicht schafft. Seine Wäsche ist fast nur dunkel. Wenn was weisses dabei ist dann kommt das in die 60 Lappen Handtuch Wäsche. Jeans Wasche ich allegetrennt. Im Sommer haben wir aber kaum welche an.
Meine Wäsche ist Feinwäsche 40 oder 30 Grad.

Wie gesagt man braucht viel Platz zum Sammeln und entsprechend viel Kleidung. Da wir wenig Winterkleidung g haben für die Kinder und uns klappt dazumal Winter nicht. Die Trockenzeit wäre auch zu lange.

ECE (Profil) schrieb am 18.06.2017 13:04

Na dann probiere ich jetzt erst mal die Wäsche lagerortbezogen zusammen zu waschen, dass ich dann beim aufräumen nicht mehr so viel Arbeit hab ....ich hab nur ca. Alle 1,5 Wochen eine 60Grad wäsche für die schlüpfer (+etc) das lass ich erst mal so...

Nicola (Profil) schrieb am 18.06.2017 13:20

Was soll der Sinn darin sein?
Hier gibt es bei 6 Personen nur hell, dunkel, weiß. Alles 40 grad, außer mal weiß 60 oder besonders verschmuddeltes. Schweiß geht mit Essig einsprühen besser raus als heiß.
Zusammengelegtes vor die Türen der Kinder, die räumen ihres ein. Fertig.

Tiana (Profil) schrieb am 18.06.2017 13:23

Frau spart sich das Sortieren . Es wird gemeinsam trocken und wandert gemeinsam zurück. Gerade bei Socken finde ich das sehr erleichternd

purzelmurzel (Profil) schrieb am 18.06.2017 14:51

Ich hänge nur personenbezogen auf. Jedes in sein Eck. Waschen würde ich nicht schaffen. Ich lese gerne Mal mit, wie ihr es macht.

Das mache ich auch so. Dann lege ich personenbezogen zusammen und jeder kann einräumen ;-)

Interessiert mich aber auch. Mein Mann hat jetzt auch begonnen personenbezogen zu waschen ;')))

solskinn (Profil) schrieb am 18.06.2017 16:34

Es geht auch, wenn du eine kleine Waschmaschine hast ;)

Ich wasche seit etwa drei Jahren personenbezogen und mein Leben hat sich dadurch enorm erleichtert! Gut, ich habe drei Jungs mit einem Unterschied von ein bzw. zwei Jahren. Ich bin absolut nicht in der Lage auseinander zu halten wem was gehört. Die Sachen wandern immer gleich, wenn es einem nicht mehr passt, in den Schrank des Kleineren. Unterwäsche, Socken usw. - keine Chance! Mein Mann noch weniger als ich... jeder hat einen Wäschekorb. Meine Maschine fasst nur fünf Kilo. Ich wasche für jedes Kind ein mal pro Woche. Das ist dann ein Wascheständer voll. Wir haben Unmengen an Kleidung, weil wir immer kistenweise geschenkt bekommen. Also sieben Tage sind gar kein Problem. Eher merke ich, dass wir bei irgendwas schlechter ausgestattet sind, weil ein Kind meckert, dass es das nicht mehr hat (Shorts zum Beispiel, auf die der Große gerade abfährt).
Ich lege auch beim Abnehmen der Wasche direkt zusammen. Also Hosen werden gefaltet, T-Shirts gefaltet darauf, Unterwäsche, Socken zusammen. Dann tragenden es nach oben und am Abend dann lege ich es binnen einer Minute in den Schrank. Dieses "Oh nee, ich muss heute Abend noch Wäsche zusammenlegen"-Gejammer gibt es bei mir seit Jahren nicht mehr ;)

Da nun alle Kinder stoffwindelfrei sind, Wasche ich pro Person eine Ladung pro Woche plus ein mal Handtücher und ggf. Bettwäsche. Mein Mann wäscht selbst.

Ach so, weiße Sachen und kleine Jungs schließt sich eh aus ;)

Da ich mit Regenwasser und Biowaschmittel wasche, vergraut weiße Unterwäsche ohnehin mit der Zeit. Ich sortiere gar nichts farblich. Im Winter wasche ich ab und zu noch Wolle.

Moni von Rügen (Profil) schrieb am 18.06.2017 18:30

Na gut, das Argument mit den 3 Jungs versteh ich ja noch.

aber sonst?? Nur wegen dem sortieren??
Ich lege die Wäsche auf dem Esstisch zusammen, und dort gleich auf 3-4 verschiedene Stapel (pro Person).
Das ist doch überhaupt kein Akt.
Dauert auch nicht länger als ohne.

Evtl. geht es besser, wenn man ein geringes Farbspektrum trägt (wie die Teenies...alles schwarz..).
Aber wir tragen gern viele versch. Farben und gerade rot färbt sehr ab.
Jeans wasche ich generell allein - die färben und müffeln sonst alles ein ;-).

Nicola (Profil) schrieb am 18.06.2017 19:33

Also mir erschließt sich der Sinn nach wie vor nicht. Ergibt ja dann auch nicht weniger Wäsche oder weniger Zusammenleg-Aufwand.
Und lieber trenne ich nach hellbunt, dunkelbunt etc. als dass ich Sachen zusammen waschen "muss" nur weil sie einer Person gehören *meine persönliche Meinung*

Ich weiß ehrlicherweise genau, wem welche Sachen gehören. Ok, bei Sneakersocken verzweifel ich manchmal ;-)
Wenn aber die Größen drunter stehen, wandert es auch richtig. Und wenn mal jemand die selbe Größe hat, teile ich halt auf - mal so, mal so. Bringt keinen um ;-)
Einräumen in die Schränke machen die Kinder hier alle selber.

solskinn (Profil) schrieb am 18.06.2017 19:54

Nein, der Wasch- und Zusammenlegaufwand ist gleich, aber der Sortieraufwand vorher und nachher ist deutlich geringer. Nein, er fällt weg. Jedes Kind kennt seinen Wäschekorb und hinterher sortiere ich gar nichts. Ich drehe auch nicht auf links. Rot wasche ich auch mit, überhaupt kein Problem. Jeans genauso. Wir haben fast nur gebrauchte Sachen, am Ende wurden sie von drei bis sechs(!) Kindern getragen, aber da ist nichts Schlechtes dran. Nach Größen sortieren fällt weg, da hier zwischen 104 und 116 getragen wird, aber nicht jedes Kind eine perfekt passende Größe hat. Also es ist nicht gesagt, dass die 116 bei jedem Teil dem Großen gehört und die 104 dem Kleinsten. Ich würde ja wahnsinnig werden und die Jungs wissen genau, wenn doch mal was falsch sortiert wurde - dann gibt es einen Aufstand ("Aber das gehört doch...!!").

gromit (Profil) schrieb am 18.06.2017 20:11

der geringste Aufwand wäre doch alles in die Waschmaschine und einen gemeinsamen Klleiderschrank-wenn die Kids eh wissen wem was gehört???

mir erschließt sich der Sinn der personenbezogenen Wäsche überhaupt nicht...

hier wird vorab sortiert im Schlafzimmer:
- 60° (Handtücher, Spüllappen, Unterbuxen etc.)-meist 1mal die Woche voll
- hell 40° (dauert schon mal 2 Wochen)
- dunkel mit Jeans 40° (alle 2-3 Tage)

wenn die Tonne voll ist schwupp in die Waschmaschine... aufhängen/Trockner und beim Abnehmen 4 Stapel

und wenn der Papa mal falsch zugeordnet hat, gibt bei den Jungs ein großes Gelächter und es wird zu kleine/zu groß angezogen oder in den anderen Schrank gelegt

solskinn (Profil) schrieb am 18.06.2017 21:18

Nein gromit, ich denke, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob drei Kleiderschränke und ich weiß sicher, wem was gehört oder nur einer und ich muss die Kinder fragen, wem was gehört... meine Kinder sind nun wirklich noch klein, außer dem gerade Sechsjährigen würde ich keinem zutrauen seine Wäsche allein in den Schrank zu legen oder zu sortieren oder zu falten. Abgesehen davon, dass sie ja gar nicht von der Größe her an die Sachen rankommen, nicht mal der Große. Ich lege meinen Kindern auch die Sachen abends raus für den nächsten Tag und es gibt NULL Diskussionen darüber, ob das okay ist oder nicht, sie nehmen es so hin, sie sind da sehr pragmatisch. Wenn ich nun jeden fragen müsste, ob das jetzt seine Sachen sind... nee! Beispiel kurze Hosen, Modell Dunkelblauer Jersey, xfach vorhanden - jede Hose durchschauen, welche Größe drinsteht?! Das selbe bei den Fußballtrikots, den UV-Shirts, den Jeans, den boxershorts und Socken sowieso?! Ich würde ja nicht fertig werden mit dem Fragen und dem Diskutieren. Und Dreijährige sind nicht in der Lage ihre Wäsche selbst zu sortieren. Zumindest meine nicht.

Ich verstehe die Diskussion nicht ganz. Die Vorteile liegen für diejenigen, die das Vorsortieren wegrationalisieren wollen und die es nicht stört, dass Helles und Dunkles zusammen gewaschen wird, auf der Hand. Wie gesagt, ich Falte direkt beim Abnehmen der Wäsche vom Wäscheständer (habe keinen Trockner), bei mir gibt es so gut wie keine Sachen zum Bügeln. Als ich noch in Elternzeit war und zeitweise drei Kinder mit Stoffwindeln hatte (gut, zweieinhalb Kinder), da konnte ich mir ob ein bis zwei Maschinen pro Tag gar nicht vorstellen, wie ich das im Alltag mit Arbeit leisten sollte. Nun, da die Stoffwindeln weg sind (allerdings schon anderthalb Jahre lang,ich kann mich kaum erinnern ;) ) und ich die Wäsche so wasche, ist das überhaupt kein Thema mehr. abends auf dem Sofa sitzen und Wäsche falten - gibt es bei mir nicht. Ich habe auf dem Sofa frei :) Meine Nachbarin und ich nehmen oft zeitgleich Wäsche ab, sie stapelt nur in den Korb, ich Falte - wir brauchen gleich lang, nur dass ich fertig bin. Und sortieren muss ich auch Nichts, weil alles einer Person gehört.

Ich wasche alles bei 40 Grad, außer wolle natürlich, und Handtücher/Bettwäsche bei 60 Grad. Unterwäsche Kommt mit zur 40 Grad-Wäsche rein, außer es gibt sichtbare Spuren, was selten ist.

solskinn (Profil) schrieb am 18.06.2017 21:26

Zwei Sachen sind mir gerade noch eingefallen:

1. Ich muss beim Falten keine fünf Stapel machen, also NULL Sekunden darüber nachdenken, auf welchen Stapel Kleidungsstück x jetzt gehört, weil jeder Wäschekorb/jede Waschladung/jeder Wäscheständer exakt einer klar erkennbaren Person gehört. Die beiden Erwachsenen würde ich recht problemlos hinbekommen, aber bei der o.g. Ähnlichkeit der Kleidung der Kinder würde mich das definitiv Zeit kosten, die es mich so nicht kostet. Eindeutig nachweisbare Zeitersparnis!

2. Ein weiterer Vorteil ist die völlig eindeutige Antwort auf die wiederkehrende "Mama, hast du schon mein Lieblingsshirt, das ich gestern an hatte, gewaschen?"-Frage. Nämlich nein, wenn der eigene Wäschekorb gefüllt ist, oder ja, wenn er leer ist. Meine Kinder können mir auch sehr eindeutig sagen, wessen Korb als nächstes dran ist (Füllstand). Außerdem entsprechen unsere Wäschekörbe exakt einer Waschmaschinenladung (sind so flexible Körbe vom Discounter). Ich sehe also sofort, wenn es nötig ist, für eines der Kinder zu waschen.

gromit (Profil) schrieb am 18.06.2017 23:46

spannend...
ich bin alles andere als eine Freundin der Hausarbeit, es gibt wenig was ich sinnloser finde als putzen und waschen und je weniger desto besser. Daher find ich es umso seltsamer, dass einige diese personenbezogene Wäsche so vereinfachend finden ;-)

als ich allein gewohnt hab, bin ich alle 3 Woche in den Waschsalon, während dessen Großeinkauf, nach 60 Minuten zurück (die Industriemaschinen sind echt super ;-) und alles auf dem Dachboden aufgehangen, wenn mein
Schrank leer war alles abgenommen.

unser Bügeleisen kennen meine Jungs nur von den Bügelperlen, Bügelbett haben sie für ein Surfbrett gehalten.

Meinen Jungs die Sachen rauslegen-die hätten mir beide mit 1,5 Jahren schon einen Vogel gezeigt. Da haben wir dafür gesorgt, dass sie auch selber an ihre Sachen im Schrank kommen. Und dann macht selber anziehen auch mehr Spaß. Wäschetonne/-säcke stehen im Schlafzimmer, da kommen auch alle dran.

Gerader habe ich den Wäscheständer im Garten leergeräumt - 5 Minuten mit verräumen in den Schränken. Alle Shirt abnehmen, falten und dabei direkt 4 Stapel bilden, Hosen drüber und Socken, alles über den Arme und dann in die Schränke packen, das sind ca. 5m Wegstrecke.

wenn Wäsche gesucht wird schauen sie im Schrank nach oder auf dem Wäscheständer, ansonsten ist klar die Sachen sind noch im Korb oder der Maschine

Nicola (Profil) schrieb am 19.06.2017 06:56

Also ich hab lieber unverfärbte Wäsche als 3 Minuten Zeitersparnis. Und ob ich vom Wäscheständer aus falte oder später auf der Treppe (direkt vor den Kinderzimmern! :-))) bleibt sich doch gleich?
Wer da Zeit sparen will muss sich einen Trockner kaufen. DAS spart Zeit. Mache ich im Sommer aber ungern.
Ansonsten kann jeder machen wie er will, wie beim Thema handspülen vs. Spülmaschine. Da kriegen mein Mann und ich uns regelmäßig in die Wolle :-))

Erika (Profil) schrieb am 19.06.2017 08:35

Danke für diese Diskussion! Ich war interessiert, ob personenbezogene Wäsche evtl. Erleichterung schafft, aber ich bleibe lieber bei bunt-hell, bunt-dunkel, Hemden-Blusen, dunkle Feinwäsche, Kochwäsche hell, Kochwäsche dunkel.

ConnyH (Profil) schrieb am 19.06.2017 09:36

Ich unterschreibe mal bei dir, Erika :o)
Den Platz für 5 Wäschekörbe mit Schmutzwäsche habe ich hier gar nicht in den Badezimmern. Dann lieber eine Wäschetonne, spontan sortieren und ähnlich waschen, wie Erika es beschrieb.
Falten und Sortieren geht hier auch ratzfatz nach Abnahme von der Leine bzw. Entnahme aus dem Trockner, Sockensortieren wird auch gerne mal als Beschäftigung den Kindern aufs Auge gedrückt (klappt leider nicht immer) - daher haben wir hier einen Dauer-Sockenkorb für geschiedene Sockenpaare.
Ich finde das Wichtigste, erst gar nicht große Berge aufkommen zu lassen, der Anblick von vielen unbearbeiteten Körben bereitet mir den meisten Stress...klappt aber auch leider nicht immer. Aber so isses halt. Über weniger Wäsche freue ich mich wenn ich ins Toskana-Töpfer-Alter komme...;o)

LG
ConnyH

solskinn (Profil) schrieb am 19.06.2017 10:11

Genau, jeder wie es die meisten Vorteile für einen bietet. Ich habe Platz für drei Kinderwäschekörbe im Flur und den für die Erwachsenen im Schlafzimmer, für Kochwäsche steht noch von den Windeln die Oskartonne im Bad. Dafür habe ich keinen Platz zum Falten neben den Wäscheständern, also kann ich keine Stapel auf irgendwelchen Tischen machen. Allein die Laufwege zu den drei Kleiderschränken (zwei mal Kinder, ein mal Erwachsene) kostet mich enorm viel Zeit (wenn ich dann merke, dass doch was falsch ist und ich wiederholt irgendwohin muss). Das Vorsortieren fällt weg, und wenn es nur eine Zeitersparnis von drei Minuten pro Wäsche ist - macht 15 Minuten pro Woche, eine Stunde pro Monat, zwölf Stunden pro Jahr, in denen ich was anderes machen kann (zum Beispiel im Forum lesen ;) ). Die Wäsche MEINER Kinder auseinander sortieren würde bei mir sicherlich aufgrund der Ähnlichkeit der Kleidung auch mindestens 5 Minuten pro Ladung dauern (wenn nicht noch mehr) - die Rechnung siehe oben, nochmal 20 Stunden weniger pro Jahr in die Wäsche investiert. Vom zeitaufwand her ist es definitiv eine Ersparnis.
Abfärben tut da wie gesagt auch nichts, weil es bei uns keine weiße Wäsche gibt (außer ein paar teile bei mir) und wir nahezu ausschließlich Second Hand Kleidung haben. Da färbt nichts ab!

Es geht mir nur um die Zeiteffizienz!

Ein Trockner kommt für mich aus ökologischen Gründen nicht in frage. Kann sein, dass das eine Zeitersparnis wäre. Aber da überwiegt für mich ein anderer Nachteil dem Vorteil.

Ich versuche bei allem Zeiteffizient zu sein, was den haushalt betrifft. Ich benutze den V*rwerk Saugwischer nach anfänglicher Skepsis gern. Zwei Schritten in einem. Nachteil: Unterm Sofa wird es nicht jedes mal sauber. Mir egal. Vorteil überwiegt.
Ich putze auch nie das Bad einfach so. Das mache ich zum Beispiel, wenn die Kinder grad in der Badewanne sitzen nebenher.

Ich betrachte die Hausarbeit als Verlust meiner Lebenszeit, weshalb ich die dafür aufgewendete Zeit möglichst gering halten will. Natürlich sind dafür Kompromisse nötig. Damit kann ich leben.

Die Diskussion, ob Hand- oder Spülmaschinenwäsche braucht doch aber eigentlich weder aus Zeiteffizienz- noch aus ökologischen noch ökonomischen Gründen geführt zu werden?! Zumindest dann nicht, wenn ohnehin eine Spülmaschine vorhanden ist und mehr als eine Person im Haushalt lebt?!

So, heute habe ich waschfrei, ich saugwische jetzt mal die Böden (was eigentlich auch völlig sinnlos ist, weil heute Nachmittag wieder zehn plus x schmutzige Kinderfüße durchtappen werden...).

ConnyH (Profil) schrieb am 19.06.2017 10:26


Ein Trockner kommt für mich aus ökologischen Gründen nicht in frage. Kann sein, dass das eine Zeitersparnis wäre. Aber da überwiegt für mich ein anderer Nachteil dem Vorteil.


Siehste, und ich benutze einen Trockner, damit ich keine schimmelige Wohnung habe im Winter. Oder in harten (Epidemie-) Zeiten nicht noch X Wochen hinterherhänge mit der Wascherei. Bei schönem Wetter haben wir auch kein Problem mit der Trocknerei.

LG ConnyH

Anonym schrieb am 19.06.2017 11:28

Wir haben einfach einen Kinderkleiderschrank unterteilt in groß und klein und einen für die Erwachsenen.
Socken teilen wir Erwachsenen uns (mit kleinen bunten Ausnahmen meinerseits) und besitzen einfach xmal die gleichen schwarzen.bei Pullovern ähnlich. Mir wäre das sortieren vorher zu Platz aufwendig weil wo soll ich so lang den ganzen Kram lagern bis die Trommel voll wäre? Dann lieber hinterher beim zusammenlegen in unterschiedliche Kisten falten und schwupps rüber tragen wos dann einsortiert wird. PS ich Sitz grad mit zwei Bergen Wäsche da weil das Wetter am We einfach zu schön war. Jetzt ist wieder so herrlich aber nutzt ja nix *seufz*
Schafft hier irgendwer den Jean Liedloff Ansatz was Arbeit angeht auch auf Wäsche zu übertragen? Ich wäre begeistert über input meinetwegen auch unter Hypnose eingepflanzte Freude am sortieren und reinigen oder so... Ihr seht ich lenk mich doch wieder nur ab... Jetzt aber ran an den Kram sonst werd ich nie fertig

Sanne74 (Profil) schrieb am 19.06.2017 12:56


Schafft hier irgendwer den Jean Liedloff Ansatz was Arbeit angeht auch auf Wäsche zu übertragen? Ich wäre begeistert über input meinetwegen auch unter Hypnose eingepflanzte Freude am sortieren und reinigen oder so...


Ich oute mich als Mensch, der Wäsche waschen liebt. Okay, mit Einschränkungen.
Es darf nicht zu viel auf einmal sein (Wäscheberge z.B. nach dem Urlaub machen mir auch keinen Spaß).
Und im Winter Wäsche zu waschen und im dunklen Keller aufzuhängen, fühlt sich eher nach Verbannung als nach Freude an.
Aber im Sommer!
Sonne, ein leichter Wind, Wäsche flattert auf der Spinne oder dem Wäscheständer, und ist ruckzuck trocken. Beim Wäscheauf- und abhängen bin ich draußen und mache aus dem Auf- und Abhängen eine kleine „Meditation im Grünen“.
Da überlege ich manchmal, was denn gern mal noch gewaschen gehört, einfach nur um des Anblicks flatternder Wäsche in der Sonne wegen. Hört sich wahrscheinlich total verrückt an, ist aber bei mir so.
Ich sortiere die Wäsche nach dem Abnehmen nach Personen (manches wie Unterwäsche hänge ich auch personenbezogen auf), lege und falte sie draußen auf einem Tisch, wegräumen geht dann fix.

benediktchen (Profil) schrieb am 19.06.2017 15:27

Wir sind 6 Personen (4 Jungs).
Alles wird durcheinander gewaschen und nur nach Temperaturen und Farben getrennt. Ich weiß immer, was wem gehört, auch wenn es weiter gegeben wurde. Nur bei Socken bin ich bei 2 meiner Söhne unsicher; da lass ich sie dann aussuchen. Ehrlich gesagt haben wir aber auch einen relativ großen Sockenverschleiß - und ich stopfe dann nicht.
Unsere größte Zeitersparnis ist die Wäscherutsche, mit der die Wäsche vom Badezimmer im Keller neben der WaMa landet.
Im Winter wird auch im Keller aufgehängt; im Sommer draußen, dann mit geringerer Schleuderumdrehung. Einen Trockner lehnen wir ab.
Wäsche finde ich unproblematisch.
Bügeln naja....

Aber personenbezogene Wäsche mit Wäschenetzen, das wäre vielleicht was für später, wenn die Jungs größer sind (Pubertät-..)... mal sehen.

LG

Nicola (Profil) schrieb am 19.06.2017 15:33

Ich sortiere auch einiges aus vor dem Waschen, da gerade die Jungs (16/18) oft nicht oder nur 1/2 Tag getragene Sachen in den Wäschekorb geworfen haben.
Ich finde waschen in der Pubertät nun nicht anders als bei Kleinkindern, nur dass die Sachen größer sind :-))

Stupsi (Profil) schrieb am 19.06.2017 20:23

hm ich seh da eher mehraufwand an sortiererei plus kaputte wäsche.
wieso platz zum sortieren am wäscheständer?
ich nehms halt sortiert runter: zuerst das zeug, das ins bad kommt, danach meine sachen, danach kinds. wird alles im stehen vor der brust gefaltet und in den korb gelegt
und auf dem weg durchs haus 1. station kinds schrank/kommode, danach meine und zuletzt das bad - wo der korb dann wieder auf neue dreckwäsche wartet. vor dem waschen wird relativ grob in empfindlich (tshirts..) und "macht löcher" (jeans zb) sortiert - beides mit handtüchern, putzlappen, wolldecken was auch immer grad dran ist aufgefüllt und gut.
farblich haben wir nicht so viel färbeempfindliches - ich hab 2 weisse tshirts, aber sonst ist alles von beige über kräftig bunt bis schwarz.
ok meine bhs würden vermutlich länger nett aussehen, wenn sie nur mit hellem gewaschen würden, ua deswegen hab ich inzwischen vermehrt bunte ;)

Stupsi (Profil) schrieb am 19.06.2017 20:25

ah und abfärbeverdächtiges wasch ich neu ein zwei mal alleine - aber das ist bei uns irgendwie nicht vieles.
rosa unterwäsche oä hatte ich jedenfalls noch nie.

ECE (Profil) schrieb am 19.06.2017 20:26

Also 3 waschladungen sind jetzt mal durchgelaufen sortiert nach ablageort ... zweimal kinderzimmer der kleinen, einmal mal eltern...
Beim ersten mal waschmaschine einräumen wars etwas ungewohnt....aber nun sammeln sich die Stapel schon fast von alleine...aber ich find es schon ein bisschen einfacher ...weil man ja dann mit der fertigen Wäsche nur einen schrank ansteuern muss und auch beim einsortieren weniger handgriffe benötigt weil ja die einzelnen Stapel der kleidungsarten jeweils etwas höher sind.

Ganz personenbezogen bekomme ich es nicht hin ...aber für die überwiegende Wäsche klappt's bis jetzt.

Also ich bin da auch eher auf der Spur von solskinn...übrigens gibt's auch saugwischer die alleine rumfahren ;-)

Stupsi (Profil) schrieb am 19.06.2017 20:27

ich geb zu, ich bin nicht bereit wäsche übergrosse aufmerksamkeit zu schenken.
hätts keine wäsche werden dürfen oder in eine andere familie gehen müssen, wenns pfleglicher behandelt werden will...

Lola (Profil) schrieb am 19.06.2017 21:20

Ich finde das zusammenlegen vor allem deshalb einfacher, weil ich, wenn ich draussen die Wäsche abnehme, sie auf dem Ständer zusammenlegen und gleich in die Kiste lege.ich habe dort keinen Tisch, um zu stapeln. Da wäre natürlich personenbezogenen noch einfacher, da ich dann nur innerhalb einer Person sortieren muss. Also, alle Shirts aufeinander... Vielleicht ist es doch ne Überlegung wert.

Anonym schrieb am 19.06.2017 21:25

Ich mach das so ähnlich wie Stupsi. Getrennt wird hier in Handtücher, Bettwäsche, dunkel und bunt. Manchmal sortiere ich dunkel noch in empfindlich und unempfindlich. Weißes haben wir auch kaum und wenn dann vom Töchterchen, die schon zig Flecken drauf hat aus der Kita, die nicht mehr rausgehen. Das wandert dann einfach in bunt mit rein *grins* Wolle wasche ich per Hand.

Ich hänge alles auf die Spinne im Garten, wenns trocken ist, wird es personenbezogen abgenommen, gefaltet und im Wäschekorb gestapelt, nächste Person/nächster Stapel. Alles reintragen und stapelweise in die Zimmer räumen. Der Mann räumt seine Sachen allein ein. Unsere noch 3 jährige den größten Teil auch selbst, nimmt sich einen Hocker für die obere Ablage.

Bei einem 6 Personenhaushalt hätte man pro Woche allein schon 6 Ladungen NUR Klamotten (wenn man nur einmal waschen muss, Kinder und Tenies haben da gern einen anderen Plan ;-)), dann noch Handtücher, Bettwäsche, etc... Allein Handtücher/Lappen/etc. werden doch sicher bei 5-6 Personen mind. 2 Waschladungen pro Woche, eher 3 oder wechselt Ihr seltener alles? Wenn ich das hochrechne (3 Personenhaushalt, in der Regel 1x dunkles, 1x buntes, 1x Handtücher, 1x Bettwäsche/Couchdecken. Macht 3-4 Waschladungen pro Woche, bei UNS), komme ich bei personenbezogen auf mehr Waschladungen 9-11, als würde man farblich sortieren (6-8 bei einem 6 Personenhaushalt). Dann wäre die Zeitersparnis doch wieder weg, oder? Hab ich einen Denkfehler?



Stupsi (Profil) schrieb am 19.06.2017 21:34

kommt bestimmt auch auf die präferenzen an..
ich wasch zb lieber (fast) jeden tag ein maschinchen (gesamtaufwand so 10-15 minuten? in einzelportionen von wenigen sekunden bis minuten mit weiten abständen. in die maschine schmeissen, knopf drücken, rausnehmen, aufhängen, abnehmen, einräumen?) als einmal die woche sortierter grosskampftag.
hat ja gerne die crux dann alles gleichzeitig vollzuwerden.
aber jeder jeck ist halt anders ne?

solskinn (Profil) schrieb am 19.06.2017 23:30

Warum sollte das mehr Wäsche sein? Die Kleidermenge bleibt doch gleich?! Also fünf Ladungen pro Woche für die Personen (wobei Mein Mann nur alle zwei Wochen wäscht...) Plus eine 60 Grad (Handtücher/Waschlappen) Plus ggf. bettwäsche.
Ich könnte ja sogar soweit gehen und sagen, montags wasche ich Kind 1, dienstags Kind 2 usw. und das jede Woche gleich. Ich halte mich flexibler nach Lust und Laune und Wetter und Zeit. Aber waschen muss ich es ja so oder so.

Wie gesagt, wir haben genug Kleidung (also nicht nur sieben) und auch eine kleine Maschine von 5kg.
Wenn ich eine 8 oder 11 Kilo-Maschine hätte, ginge das bestimmt nicht so gut. Dann würde ich vielleicht immer ein Kind plus Teile eines Erwachsenen machen. Aber du lange die Maschine läuft, läuft sie.

Oh, automatischer Saugwischer - wo??! ;)

Nicola (Profil) schrieb am 20.06.2017 19:27

Ich habe eine 8 kg Maschine und trotz 6-Personen-Haushalt wasche ich nur 1-2x pro Woche, und da dann gleich 2 Ladungen (hellbunt, dunkelbunt, seltener weiß)
Jeden Tag waschen würde mich absolut nerven!!!!
Das einzige was ich wirklich gern gewaschen habe, waren Stoffwindeln. KOmisch, oder?? :-))

Apropos waschen. Ich habe kürzlich Uromas vergilbte Bettwäsche mit einer Tintenpatrone gewaschen, und sie ist tatsächlich wieder strahlend weiß geworden!!! Das war genial. Solche Wäsche mach ich dann auch gerne ;-)

Camilla (Profil) schrieb am 20.06.2017 20:27

Apropos waschen. Ich habe kürzlich Uromas vergilbte Bettwäsche mit einer Tintenpatrone gewaschen, und sie ist tatsächlich wieder strahlend weiß geworden!!! Das war genial.

:-O Wie geht denn das? Mit einer leeren Tintenpatrone? Eine volle wirds ja nicht sein, das gibt doch nur Flecken, oder? Einfach mit in die Waschmaschine rein? Ich hab nämlich auch noch solche Bettwäsche mit Gilb hier rumliegen.

Neugierige Grüße
Camilla

Frauhoffmann (Profil) schrieb am 20.06.2017 20:32


:-O Wie geht denn das? Mit einer leeren Tintenpatrone? Eine volle wirds ja nicht sein, das gibt doch nur Flecken, oder? Einfach mit in die Waschmaschine rein? Ich hab nämlich auch noch solche Bettwäsche mit Gilb hier rumliegen.



Ich glaub das kommt von der blauen Farbe oder? Es gibt doch auch Wäscheblau

https://de.wikipedia.org/wiki/Wäscheblau

dorle (Profil) schrieb am 20.06.2017 20:45

ja, meine Omas hatten das Zeug auch noch mit in der Waschküche liegen (haben wir natürlich als Kinder herumexperimentiert).
Ich hätte aber nie gedacht das das mit einer normalen Tintenpatrone genauso gut klappt.
Das zeug gibt es jedenfalls heute noch zu kaufen, vielleicht sogar in der Drogerie,.
Ich wasche leicht vergilbtes Weißes gerne mal mit einer neuen Jeans bzw anderen blauen neuen Sachen.

https://www.ebay.de/p/?iid=222218181800&&&dispItem=1&chn=ps

Nicola (Profil) schrieb am 20.06.2017 20:57

Ja, es ist dieses königsblau, was gilb überdeckt bzw. neutralisiert und daher weiß für unsere Augen erscheint.

Einfach eine Tintenpatrone aufschneiden, ich hab die eine Hälfte mit dem Waschpulver ins Fach, die andere Hälfte ins Weichspülerfach. Ich hatte damit 2 Bettdecken und 2 Kopfkissen mit 60 Grad gewaschen.

Ich war auch ganz schön aufgeregt, hab zwischendurch immer durchs Bullauge geschaut, ob ich nun blaue Wäsche fabriziere. Aber so gelb hätte ich sie auch nicht verwenden mögen.
Ging jedoch alles gut, wie im Internet prophezeit :)

Und ja, ganz früher gab es so ein Pulver "Wäscheblau".

Nur Mut :-))

Camilla (Profil) schrieb am 21.06.2017 08:25

Von Wäscheblau hatte ich noch nie gehört. Na da werd ich mich mal trauen. Das wär toll wenn es klappt, ist Kinderbettwäsche aus meiner Kindheit und noch älter, die könnte ich demnächst gut gebrauchen. Muss der Mann am WE mal Patronen oder Wäscheblau mitbringen vom Einkaufen (ich hab ja kein Schulkind ;-) ).

LG Camilla

Lola (Profil) schrieb am 21.06.2017 08:28

Das liegt daran, dass das blau die Komplementär- Farbe von dem gelb ist. Damit wird es neutralisiert.
* Klugscheissmodus off ;)

Nicola (Profil) schrieb am 21.06.2017 11:13

Genau, der Siff ist eigentlich trotzdem da, aber für unsere Augen nicht sichtbar *gröhl* :-)))

Camilla (Profil) schrieb am 21.06.2017 11:53

Tja, der Mensch will eben be*schissen werden, ich mach mit, ich bin auch bloß ein Mensch ;-D .