"Kopfweh erste Zyklushälfte, Quaddeln auf der Stirn zweite Zyklushälfte"

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Lola (Profil) schrieb am 07.08.2019 15:45

Kopfweh erste Zyklushälfte, Quaddeln auf der Stirn zweite Zyklushälfte

Hallo zusammen,

ich brauch mal eine Fingerzeig:

Ich habe seit etwa zwei Jahren immer Kopfweh, nachdem ich meine Tage hatte. Meine Hausärztin tat das als Hormonschwankung, da es ja auch sehr regelmäßig ist.

Da ich auch ein bisschen unter pms (die Wortkennung hat gerade Oma aus pms gemacht..haha) litt und auch ein paar Tage vor den Tagen Pickel bis hin zu Quaddeln auf der Stirn bekomme habe, habe ich mir ein Präparat mit mönchspfeffer geholt. Das ist jetzt fast vier Monate her. Gleichzeitig fing ich mit Schilddrüsenhormonen an.

Kopfweh wurde etwas besser, die Pickel nur leicht. Jetzt habe ich hier im Urlaub bei Hitze total viele Quaddeln auf der Stirn und frage mich, ob das auch ne Histaminintoleranz sein kann?

Leider habe ich zu meiner Frauenärztin keinen guten Draht, aber alle anderen sind hier schon voll und nehmen keine anderen Patienten auf. (Umzug vor zwei Jahren). Ich bin schon am Überlegen, ob ich nicht zu meiner Ärztin in der alten Heimat, 1,5 Stunden entfernt, fahre. Die war auch ein bisschen Öko und meine Heilpraktikern war auch da. Oder munkes, hast du einen Tip in der Nähe?

Soll ich gleich zu einem Dermatologen? Zu der zeit, wenn ich Pickel habe oder kann er mir auch aufgrund von Erzählungen weiterhelfen?
Oder brauch ich einen guten Heilpraktiker? Nen neuen Hausarzt? Soll ich selber etwas austesten, Tagebuch über Ernährung führen oder oder oder...?

Mich nervt das grad hier im Urlaub total...es juckt leicht und schaut nicht schön aus. Heute ist es auch recht doll...

Danke für Tips,
Lola, aus'm Urlaub, deshalb nur mobil mit wahrscheinlich vielen Rechtschreibfehlern.

Antworten

Lola (Profil) schrieb am 07.08.2019 15:57

Gestern habe ich relativ viel Kaffe getrunken, Tomaten und Bananen in für mich unnormalen Mengen (zwei Bananen und ne ganze Schüssel Tomatensalat) gegessen, sowie zwei käsebrote und abends Schokolade. Also schon Histaminreich...

munkes (Profil) schrieb am 07.08.2019 16:38

Hast Mail!
Als tolle Heilpraktikerin in Sachen Allergien, Intoleranten und Co empfehle ich dir in Marktrodach bei Kronach Heike Ewers

samsmum1984 (Profil) schrieb am 10.08.2019 12:01

Hallo :),

kann dir da nur die FEM Kapseln von Ringana empfehlen. Die regulieren den Hormonhaushalt der Frau in jeder Lebenslage. Wenn du fragen dazu hast kannst du mich gern kontaktieren :). Bei mir haben die sehr, sehr gut geholfen.



https://corinna.ringana.com/produkt/caps-fem/

Lola (Profil) schrieb am 12.08.2019 10:31

Danke für deine Mail, munkes und für deine Empfehlung. Das klingt gut.

Und danke für den Tip für das Medikament, aber ich glaube immer mehr, dass sowas nicht ausreicht. Sicher wird es jetzt auch aufgrund der altersbedingten Hormonumstellung mehr, aber als erstes werde ich mich in Richtung Histamin schlaumachen und dann evtl zweigleisig fahren (die evtl Reaktion auf Histamin und die Stabilisierung des Hormonhaushaltes in Angriff nehmen).

himbeere (Profil) schrieb am 12.08.2019 19:17

Ich hatte auch mal Probleme mit einem konstant zu hohen Histaminlevel. Hatte dazu auch hier im Forum gepostet: krasser Juckreiz und extreme Hautausschläge mit Quaddeln etc. Minuten später alles wieder weg. Sehr lästig.

Geholfen hat schlussendlich Zuckerfasten. Die Naturheilkundlerin, die ich aufgesucht hatte, hatte mir erklärt, dass der Körper selbst Enzyme produziert, die Histamin abbauen. Durch Zucker werden diese im Darm jedoch scheinbar gehemmt oder gar nicht erst ausreichend gebildet.
Ich hab dann auf Zucker, Honig etc. komplett verzichtet (Obst und Datteln mit cashews hab ich mir aber trotzdem gegönnt...). Siehe da, im darauffolgenden Winter absolut keine Probleme mehr. (Hatte das 3 Jahre in Folge immer ab November).
Inzwischen esse ich wieder ganz normal, leider wie zuvor Zuviel Zucker. Ich bin einfach eine Süße... ;-)
Aber das Problem mit zu hohem Histaminpegel ist zum Glück nicht wiedergekommen...

Zur Unterstützung hatte sie mir noch ein homöopathisches Präparat gegeben. Aber welches das war, kann ich nicht mehr sagen. Ich geb nix drauf, aber genommenen hab ich’s trotzdem... :-)

Alles gute dir!
Lg him

susan123 (Profil) schrieb am 15.08.2019 22:58

Ich habe Histaminintoleranz allerdings nicht mit deinen Symptomen. Aber die Symptome sind ja auch sehr unterschiedlich. Mich haben alle Ärzte nicht ernst genommen und schließlich konnte es ein Heilpraktiker diagnostizieren. Wichtig ist, nicht nur ein Test zu machen, oft ist nämlich die stuhlprobe zb negativ aber die urinprobe oder Blutprobe positiv.
Falls du dich testen lässt, esse vorher eine histaminbombe :-) Sauerkraut mit bratwürstchen oder ähnliches...
Hormonell bedingt sind die Probleme nach dem eisprung größer.
Und ich merke auch Stress sehr stark und Zucker bekommt mir auch schlecht.

Schreib mich sehr gerne an bei Fragen.

Silvie . Benz @ GMX . Net