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"Freundschaften nur aus der Schule pflegen?"

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Anonym schrieb am 11.10.2017 22:09

Freundschaften nur aus der Schule pflegen?

Hi,
bin traurig und vor den Kopf geschlagen.

Kind (6)hat eine Freundin (7), mit der sie sich sehr gut versteht, die beiden spielen super zusammen.
Die Treffen sind seltener dafür umso intensiver.
Die beiden haben sich wirklich gerne, das merkt man.
Es ist schön wie die zwei miteinander umgehen und etwas zusammen machen.
Meine Tochter empfindet sie als einer der 'besten Freundinnen' und liebt sie richtig. Spricht zu Hause viel von ihr, bastelt etwas für sie etc.
Auch wir als Elternpaare haben uns gut verstanden, hatten gleiche Themen, Ansichten etc.

Die Freundin geht auf die Grundschule auf die unser Kind eventuell auch gehen sollte, wir haben uns aber dann doch für eine andere Schule entschieden (eine Alternative zur Regelschule).

Nun hatte die Freudin meiner Tochter Geburtstag und wir warteten auf die Einladung, die nicht kam.

Heute dann die Nachricht der Eltern, das die Eltern wünschen, das ihr Kind nur Freunde und Kontakt aus der Schule hat und nur diese zum Geburtstag eingeladen waren, das diese vorrangig wären.
Das wäre Ihnen wichtig, nur die Freunde aus der Schule.
Extern wäre das nicht wichtig und nicht pflegenswert.

Wir wären ja nun nicht auf der gleichen Schule gelandet und damit ist ein Kontakt nicht mehr erwünscht.

Wie soll ich denn das bitte meinem Kind gut erklären?
Ich find das echt schlimm und sorry richtig besch...

Unsere Tochter mag dieses Kind so sehr.

Wir fanden es schon komisch, das seit der Einschulung von deren Seite eigentlich nichts mehr gekommen ist, nie war jemand zu Hause wenn wir angerufen haben etc.

Vorher war alles super.

Die Eltern des anderen Kindes erwähnten beim Gespräch, das ihr Kind auch tieftraurig war, das unser Tochter nicht zum Geburtstag kommen dürfe.
Ja klar, das kann ich mir denken.

Wie kann ich das Ganze meiner Tochter ordentlich erklären? Soll ich es sagen wie es ist? Kann das selber nicht nachvollziehen.

Thanx.
LG
Ano

Antworten

Anonym schrieb am 11.10.2017 22:28

Krass, haben die das echt so gesagt? Unglaublich.. und was ist die Begründung?

Ich kenn das nur vom Kindergarten, dass die Freundschaften von Kindern, die später auf eine Schule kommen, gepflegt werden, damit sie nicht auseinander gerissen werden und später auch jemanden auf der Schule kennen. Finde ich zwar auch blöd, aber kann ich irgendwie nachvollziehen... Aber so sind sie doch schon in der Schule und lernen auch andere kennen. Das find ich so aus der Ferne beurteilt gemein.

Wir wurden bei manchen aussortiert, als klar war, wir ziehen in ein paar Monaten um, auch nachvollziehbar für mich, aber nicht für die Kinder..:(

Lola

purzelmurzel (Profil) schrieb am 11.10.2017 23:10

Krass, haben die das echt so gesagt? Unglaublich.. und was ist die Begründung?
Wir wurden bei manchen aussortiert, als klar war, wir ziehen in ein paar Monaten um, auch nachvollziehbar für mich, aber nicht für die Kinder..:(

Lola


Was? Echt? Das ist doch unlogisch! Müssen sich doch verabschieden, letzte Gelegenheiten zusammen Geburstag zu feiern! Ist doch unglaublich!

Also, ich würde mal anrufen und sagen mein Kind will ihr Kind sprechen oder direkr über die Kids anrufen!
Ich fand gerade umgekehrt immer wichtig, dass möglichst noch anderer Kinder eingeladen werden... Aber mein Einfluss ist da gering- Kinder entscheiden, wen sie einladen.
Ich bin da aber sehr offen mit meinen Kindern und würde das auch genau so sagen. Es hat ja nichts mit deiner Tochter zu tun und nicht mit ihrere Freundin! Das muss so raus finde ich - und deine Meinung dazu auch!



purzelmurzel (Profil) schrieb am 11.10.2017 23:11

Krass, haben die das echt so gesagt? Unglaublich.. und was ist die Begründung?
Wir wurden bei manchen aussortiert, als klar war, wir ziehen in ein paar Monaten um, auch nachvollziehbar für mich, aber nicht für die Kinder..:(

Lola


Was? Echt? Das ist doch unlogisch! Müssen sich doch verabschieden, letzte Gelegenheiten zusammen Geburstag zu feiern! Ist doch unglaublich!

Also, ich würde mal anrufen und sagen mein Kind will ihr Kind sprechen oder direkr über die Kids anrufen!
Ich fand gerade umgekehrt immer wichtig, dass möglichst noch anderer Kinder eingeladen werden... Aber mein Einfluss ist da gering- Kinder entscheiden, wen sie einladen.
Ich bin da aber sehr offen mit meinen Kindern und würde das auch genau so sagen. Es hat ja nichts mit deiner Tochter zu tun und nicht mit ihrere Freundin! Das muss so raus finde ich - und deine Meinung dazu auch!



FrauFidibus (Profil) schrieb am 12.10.2017 07:33

Das tut mir richtig leid und weh!

Meine hat durchaus Klassen oder Schulübergreifende Freundinnen.
Ich hatte auch als Kind eine Freundin die immer wo anders zur Schule ging.

kannst du noch ein Gespräch erbitten, Auge in Auge und ruhig erklären dass die Kinder echt leiden!
Wie soll das dann später sein? Bei Gymmi oder Real und später Ausbildung und Studium trennen sich die Wege doch auch.
Manche Beziehungen die lose waren verlaufen sich, echte Freundschaften kann man sogar über Kontonente hinweg erhalten.

Wie traurig!!! Vor allem da ja nichts vorgefallen ist!!!!

natascha (Profil) schrieb am 12.10.2017 11:34

Hi

Mir tut es auch leid für dein wombel.
Ich würde echt auch das gespräch
Such. Für dich und dein kind.
Aber ich glaube echt, es wird schwer werden
Diese meinung umzulegen.

Manche menschen denke echt
Ihr kinder sind ihr eigentum
Mit dem man machen kann, was man will.

Lg natascha

Die immer froh war
Wenn neutrale freundecins haus schneiten

Anonym schrieb am 12.10.2017 16:45

Liebe Ano, wie traurig für dein Kind! Ihr seid nicht allein, leider.

Meine Tochter hat ähnliches erfahren. Ihre Freundin kam auf die Waldorfschule, sie auf die Regel-Grundschule.

Die Mutter der Freundin hat mit Kindergartenende alle Kontaktversuche boykottiert (Geburtstagseinladungen werden abgefangen, bekommt das Kind gar nicht zu sehen, sie gehen nicht ans Telefon, tun so, als wenn sie uns nicht sehen).

Begründung der Mutter: sie möchte nicht, dass ihre Tochter mit Nicht-Waldörflern zu tun hat. Angeblich erinnert mein Kind ihre Tochter auch daran, dass es ihr im Kiga die letzte Zeit nicht so gut ergangen ist (Chaos im Kiga, hatte aber nichts mit meiner Tochter zu tun).

Mein Kind hat sehr geweint. Ab und an - und das Ganze ist vier Jahre her - weint sie immer noch, z.B. wenn sie das Kuschelkissen nimmt, dass ihr die Freundin damals genäht hat, oder sie mal wieder kurz mit ihrer Freundin reden konnte, dann aber wieder mal der Kontakt abgewürgt wurde. Wir laden sie jedes Jahr wieder zum Geburtstag ein, schon aus Prinzip, aber es kommt natürlich keine Reaktion.

Es ist wirklich krass, die Familie wohnt so, dass meine Tochter vorbeiläuft auf dem Weg zu einer anderen Freundin, so dass sie sich ab und an sehen. Das Mädchen kommt dann angelaufen und freut sich TOTAL, wird aber von der Mutter zurück gepfiffen (allein sieht man das Kind nie).

Kurz: meine Erfahrung - wirklich schlimm für die Kinder, aber an bescheuerten Eltern führt kein Weg vorbei. Ich warte ja noch darauf, dass das andere Kind sich etwas löst aus der dieser extremen Bevormundung... die Rache der Pubertät?

LG
B.


Nicola (Profil) schrieb am 12.10.2017 17:24

Unglaublich. Manche Eltern haben echt einen Sprung in der Schüssel. Dass es sowas gibt.
Ob die nur Freundschaften aus dem Büro haben? Und wenn man den Arbeitsplatz wechselt, dann auch gleich die Freundschaften?

Da Du die Meinung der Eltern sicher nicht ändern können wirst, würde ich es meinem Kind so erkären wie es ist und sie versuchen aufzubauen und auf andere nette Kinder zu lenken.
Oder das Thema ganz umschiffen, wenn vom Kind keine Nachfrage kommt. Mit anderen Kindern Termine vereinbaren. Irgendwann sind sie vielleicht so groß, dass sie sich selbst treffen können, gerade wenn sie nicht so weit auseinander wohnen. Am SPielplatz oder sonst wo.

Hier war es mal umgekehrt - Kind allerdings schon 12 oder so, Freundin hat Kontakt abgebrochen, es hat einfach nicht mehr gepasst (Freundin schon höchst in der Pubertät und Rauchen/schminken/Jungs... meine noch sehr kindlich damals - war also nicht unfroh dass es da einen Bruch gab).
Auch das war schwer für sie, denn es war die beste Freundin (BFF, wenn ihr wisst - beste Freundin "forever", ha ha)
Auch so kann eine Freundschaft zerbrechen. Mittlerweile hat sie andere Freundinnen, es war eben nur eine Freundschaft auf Zeit.



dorle (Profil) schrieb am 12.10.2017 19:47

wir hatten hier vor 2 wochen etwas ähnliches.
stiefvater des besten Freundes bezeichnete meine Kinder als Behinderte, die er hier nicht mehr haben wolle weil sie über einen frisch gesäten Rasen gegangen sind - diese Regel "rasen betreten verboten kennen sie von uns aus halt nicht.
Statt Erklärungen im Normalton wurde dann aber herumgeschrien und beleidigt.
Ergebnis: meine Kinder dürfen nicht mehr dorthin.
Die Eltern haben einfach einen schlechten Charakter und ich vertraue ihnen nicht.

Ich würde bei Erklärungen den Grund immer bei den Eltern lassen.
Sag einfacherweise es hat nichts mit den Kindern zu tun. Die Eltern können sich nicht leiden.
Sag wenn es nach dir geht darf das Mädchen gerne kommen, du hast nichts gegen die Freundin, aber da die Mutter unfreundlich ist weißt du auch nicht wie du es machen könntest.

Mein Sohn kann nur noch in der Schule mit seinem besten Freund spielen.
Dein muss jetzt sehen wo sie ne neue beste Freundin her bekommet - das wird schon.

Als der andere beste Kumpel meines Sohnes versetzt wurde und er nicht (Mischklasse) haben die Eltern auch den Kontakt abgebrochen.

Ich sag mal so: daran erkennt man doch den Charakter der Eltern und - auch wenn es sich bei kleinen Kindern nicht so zeigt - oft genug fällt der Apfel nicht weit vom Stamm, jedenfalls ist es leider bei unseren Kinderfreundschaften so.
Wenn ich mich mit der Mutter gut verstehe und wir auf einer Welle sind, dann haben die Kinderfreundschaften auch viel mehr Zukunft.

Achte da etwas darauf. Das ist wirklich wichtig.

Nicola (Profil) schrieb am 12.10.2017 20:57

Ich werfe mal noch ein, ob es evtl mit eurer gewählten Schulform zu tun hat? Ihr Alternativ, die Regelschule? Haben die Eltern da evtl Vorurteile? Rechtfertigt meiner Meinung nach keinesfalls das Verhalten, aber könnte ja ein Grund sein.

Anonym schrieb am 12.10.2017 22:13

Nicola, das habe ich auch sofort gedacht.

Wir haben auch Kinder auf der Nicht-Regelschule (Waldorf), und ich habe schon öfter die Erfahrung gemacht, dass Menschen sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn sie erfahren, dass man für sein Kind eine andere Schule gewählt hat. Nach dem Motto: "Ihr haltet euch wohl für was Besseres!"/ "Für eure Kinder ist die normale Grundschule wohl nicht gut genug!"

Vielleicht denken diese anderen Eltern: "Na, ihnen war wohl diese tolle Privatschule wichtiger, als dass ihr Kind mit seinen Freunden (unserem Kind) in eine Klasse geht!"

Oder so. Könnte man vielleicht in einem Gespräch klären?!

FrauFidibus (Profil) schrieb am 13.10.2017 06:12

Ja der Gedanke kam auch mir. Totzdem daneben.

Auch ne komische Einstellung ist mir begegnet:

Wirklich hochbegabtes Kind (Schreibt mit 8 Computerprogramme, macht jetzt Mathe ausm Gymmi, getestet.) Im Dorf und noch auf der Grundschule.

Nächstes Jahr Überlegung der Eltern nachdem ich ihnen erzählt hab dass es in naher Stadt eine Hochbegabtenklasse am Gymmi gibt, das Kind dorthin zu schicken.

In der Elternrunde: "oh nein, dann muss er ja von den Freunden weg, die gehn doch hier aufs andere Gymmi, das ist doch viel wichtiger...."

Das Gymmi hier ist für normal kluge Kibder ok aber Hochbegabten nichts zu bieten. Differenzierung ist ein vager Traum und wird als "du kannst ja derweil Nachhilfe für die schwächeren geben" ausgelegt.

Und da ist doch auch dieses Klüngeldenken.
Nur der Kontakt vor Ort ist wettvoll.
Natürlich kann das Kind alte Dorffreundschaften noch pflegen aber es wird neue Freunde kennenlernen und muss unbedingt seinen Fähigkeiten entsprechend beschult werden!

So seh ich das mit Alternativschulen auch. Fürs Kind musses passen und da hat keiner dreinzureden!

Anonym schrieb am 13.10.2017 10:48


und muss unbedingt seinen Fähigkeiten entsprechend beschult werden!


Wie unterschiedlich die Ansichten-die Einstellung finde ich bedenklich.

Meiner Ansicht nach haben die anderen Eltern eine ganz gesunde Einstellung...
wieso soll das Kind unbedingt in eine "hochbegabten-Klasse"?
wenn es sich in der Schule wohlfühlt+anerkannt wird und seinen Input woanders holt...es nutzt die Zeit für Dinge die ihm Spaß machen...

anders wäre es, wenn das Kind sich langweilt, es mehr fordert etc...

Gromit

FrauFidibus (Profil) schrieb am 13.10.2017 11:40

Für mich zeigt die Einstellung der anderen Eltern nur wie wenig sie sich mit Hochbegabung und den Bedürfnissen dieser Kinder auskennen.

Es ist außerdem unmöglich den Input als Eltern zur Verfügung zu stellen. Und das nachdem die Zeit in der Schule abgesessen und vergeudet wurde.

das Kind fühlt sich da gar nicht wohl und langweilt sich.

Ich halte es für unerträglich wie in D der hohe Wert der Differenzierung immer weniger erkannt und eine Mittelmaß für alle Bildubg Einzug hält.

Es ist fahrlässig die Ressourcen unserer klügsten Köpfe nicht zu nutzen und ein Entzug des Bildungsrechts wenn hochbegabte Kindet in den Regelklassen verkümmern.


Solche Kinder sind anders. Das ist nicht mit nem Schachkurs getan. Die wollen höhere Mathematik aber mit Gleichaltrigen und nicht nur mit Erwachsenen in zahlungspflichtigen Kursen.

Lola (Profil) schrieb am 13.10.2017 14:00

Also wenn ich lese, daß ein Kind auf einer weiterführenden Schule "von seinen Freunden weg " muß, kann ich das hier aus der Erfahrung mit den Eltern älterer Kinder nur bestätigen. Aber nicht, weil sie das nicht fördern, sondern weil grad die Kinder auf dem Gym nachmittags in der Woche gar keine Zeit mehr haben... wann sollen die denn dann ihre Freunde treffen, wenn nicht in der Schule...

Henni (Profil) schrieb am 13.10.2017 14:36

Dass Eltern den Kontakt so abwürgen, das habe ich noch nie irgendwo gehört! Das ist echt krass! Dabei ist es doch echt etwas besonderes, wenn in dem Alter sich schon so richitge Freundschaft herauskristallisiert. Das erlebt ja gar nicht jedes Kind!

Ab dem Schulalter fängt das doch an, dass die Kinder sich selber verabreden, selber mal wo anrufen und sich auch einfach auf dem Spielplatz/Fußballplatz oder so treffen.
Vielleicht kann das deine Tochter mit deiner Hilfe versuchen?

Möglicherweise wächst den anderen Eltern gerade alles über den Kopf und sie denken, Freunde in anderer Schule, das ist schwer zu organisieren? Und haben gar nicht im Blick, dass die Kinder das auch zunehmend alleine organisieren können?
Wohnt ihr so, dass die Mädchen sich ohne Hilfe/Fahrdienst treffen können?

Meine verabreden sich komplett alleine, fragen mich nur, welcher Tag/welche Uhrzeit ginge. Und fahren mit Rad oder Roller dann auch selber hin.

Anonym schrieb am 13.10.2017 17:51

Kann es sein, dass sich das befreundete Mädchen darauf gefreut hatte, mit deiner Tochter gemeinsam auf eine Schule zu gehen? Vielleicht war es ihr sehr wichtig?
Und vielleicht gab es bei der Freundin der Tochter viele Tränen, weil ihr eure Tochter auf eine andere Schule geschickt habt?
Und haben sich die Eltern des befreundeten Mädchens vielleicht zu diesem radikalen Schritt entschlieden, weil sie ihre Tochter nicht traurig machen wollen/weil sie auf euch wegen dieser Entscheidung sauer sind?
Wie hat die Familie von eurer Entscheidung erfahren? Habt ihr es ihnen bald erzählt, oder haben sie es spät von anderen Personen erfahren?
???

Gruß und Sorry wegen der anderen Sichtweise - aber vielleicht hilft ein Perspektivenwechsel.

Anonym schrieb am 14.10.2017 10:25

Kann es sein, dass sich das befreundete Mädchen darauf gefreut hatte, mit deiner Tochter gemeinsam auf eine Schule zu gehen? Vielleicht war es ihr sehr wichtig?
Und vielleicht gab es bei der Freundin der Tochter viele Tränen, weil ihr eure Tochter auf eine andere Schule geschickt habt?
Und haben sich die Eltern des befreundeten Mädchens vielleicht zu diesem radikalen Schritt entschlieden, weil sie ihre Tochter nicht traurig machen wollen/weil sie auf euch wegen dieser Entscheidung sauer sind?
Wie hat die Familie von eurer Entscheidung erfahren? Habt ihr es ihnen bald erzählt, oder haben sie es spät von anderen Personen erfahren?
???

Gruß und Sorry wegen der anderen Sichtweise - aber vielleicht hilft ein Perspektivenwechsel.



Ganz ehrlich, selbst wenn es so wäre, wie Du vermutest, was nicht so ist, würde ich das Elternverhalten sowas von daneben finden, käme ich im Leben nicht drauf, mein Partner auch nicht.

Die Eltern und das Mädchen wussten die ganze Zeit das wir zwischen den beiden Schulen schwankten und entscheiden würden, haben sogar viel mit ihnen darüber gesprochen, über das, sie haben auch sofort alle von der Entscheidung gewusst, nix mit irgenwann später oder durch andere Personen erfahren.
Nö.

Klar hat sich das andere Kind auch darauf gefreut, das meine Tochter eventuell zu ihr in die Schule kommt, bestimmt, meine ja auch, aber deswegen so einen krassen Schnitt zu machen, damit macht man doch erst recht die Kinder traurig

Sie waren sogar nicht zusammen im Kindergarten, es war eine private Freundschaft der Kinder, weil sie sich seit dem ersten Treffen toll verstanden haben, die gleiche Wellenlänge haben...

Ich begreife es nicht. Ich denke ich werde meiner Tochter es so erzählen wie es ist, sie wartet nämlich bestimmt noch auf die Einladung zur Party,, ich kenne sie ja,
Sie weiss ja auch das die Freundin Geburtstag hatte und so....
Ach Mann für meine Kleen tut mir das so leid, echt...

Im Übrigen ist mir eingefallen, das die Eltern des Kindes auf einer Party von uns, mal über ein anderes Mädchen gesprochen hatten, mit dem ihr Kind im Kiga war und das dann auch auf eine andere Schule ging nach der Kigazeit und das es dann nicht mehr so erstrebenswert wäre dort noch Kontakt zu halten, ist mir gestern eingefallen, wir sind also nicht die ersten denen das passiert.
Ist auch fallen gelassen worden wie 'ne heisse Kartoffel.

Krass...

LG
Startano